Um 11:24 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Vor Ort wurde der Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert, dabei konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Daraufhin konnten die Einsatzkräften ohne weitere Tätigkeiten wieder einrücken.
Noch während dieses Einsatzes erfolgte um 02:06 Uhr die Alarmierung zum zweiten Einsatz der Nacht: Der Abrollbehälter Löschwasser wurde nach Oberriexingen gerufen, um die Wasserversorgung zu unterstützen und sicherzustellen. Dort war es auf einem Aussiedlerhof aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Großbrand gekommen, von dem mehrere Gebäude betroffen waren. Durch ein Großaufgebot der Feuerwehren aus dem Landkreis konnte eines der beiden Wohnhäuser vor weiterem Schaden bewahrt werden. Für 60 Tiere kam jede Hilfe zu spät, zudem wurden mehrere Maschinen vollständig zerstört.
Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr Remseck die Zubringerfahrt sowie die Unterstützung des Bezirksbrandmeisters. Kurz darauf wurden zusätzlich der Abrollbehälter Sonderlöschmittel sowie ein Führungs- und ein Löschgruppenfahrzeug in den Bereitstellungsraum nachgefordert, um im Fall einer Lageänderung schnell reagieren zu können. Letztlich kam nur einer der Wasserwerfer zum Einsatz. Gegen 7:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle nacheinander verlassen und nach Remseck zurückkehren. (eh)
Die erste Einsatzadresse für die Feuerwehr Remseck war um 01:28 Uhr der Bahnhof im Waiblinger Stadtteil Neustadt. Ein Lokführer hatte während der Fahrt eine Kollision wahrgenommen, die sich beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr Waiblingen übernommen, sodass die Remsecker Kräfte rasch wieder zum Standort zurückkehren konnten.
Durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wurde die Feuerwehr Remseck am Freitagabend, um 19:38 Uhr, in den Stadtteil Aldingen alarmiert.
Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffene Wohnung von außen. Da weder Rauch noch Feuer festgestellt werden konnten, bestand keine Gefahrensituation. Der Einsatz konnte daher nach kurzer Zeit beendet werden.(tl)