Jungtiere in Not

Am Mittwoch, den 20. Mai wurde die Feuerwehr Remseck telefonisch darüber informiert, dass an einem Wohngebäude in der Tübinger Straße im Stadtteil Aldingen ein Vogelnest mit Jungtieren von den Elterntieren zurückgelassen worden sei. Durch die Feuerwehr wurden die Jungtiere samt Nest über eine Leiter nach unten gebracht und an die Bewohnerin übergeben. Diese brachte die Tiere in eine Auffangstation. Der Einsatz war nach 45 Minuten beendet. Im Einsatz war die Feuerwehr mit einem Fahrzeug und vier Einsatzkräften.(is)

Verkehrsunfall mit unklarer Lage

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße L1140 zwischen Neckarrems und Hohenacker alarmiert.
An der Einmündung zu einem Feldweg wollte eine Fahrerin nach links in diesen einfahren und bremste hierzu ihr Fahrzeug. Ein nachfolgender Fahrer eines VW fuhr aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit auf das Fahrzeug auf.
Durch den Aufprall wurde das Auto weit ins Feld geschoben. Die Fahrerin des Wagens wurde durch den Aufprall schwer verletzt und musste mithilfe von Schere und Spreizer aus dem Wagen gerettet werden.
Anschließend wurde die Fahrerin an den Rettungsdienst übergeben. Vor Ort war die Feuerwehr Remseck mit 30 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Polizei. (sl)

Austritt Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Remseck zu einer Ölspur nach einem Verkehrsunfall alarmiert. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Fellbach wurde der auslaufende Kraftstoff durch Ölbindemittel aufgenommen.

Vor Ort war die Feuerwehr Remseck, die Feuerwehr Fellbach, die Polizei und der Rettungsdienst. (sl)

Unterstützung für den Rettungsdienst

Zur Unterstützung des Rettungsdienst wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag Nachmittag gegen 15.30 Uhr in den Stadtteil Neckarrems alarmiert. Ein Arbeiter wurde von einem Radlader auf einem Schiff erfasst und schwer verletzt. Er wurde mithilfe der Drehleiter aus dem Laderaum des Schiffes gerettet. Neben der Feuerwehr mit 18 Angehörigen und 5 Fahrzeugen,waren sowohl Rettungsdienst mit Notarzt als auch Polizei Vorort. (sl)

Unsere letzten Einsätze

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