Gewässerverunreinigung

Am Donnerstag 15.2. gegen 14.00 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zur Beseitigung einer Gewässerverunreinigung zu einem Gewerbebetrieb ins Gewerbegebiet Rainwiesen in den Stadtteil Neckargröningen gerufen. Eine defekte ölleitung an einem Bagger führte zum Austritt öliger Betriebsstoffe und wurde durch einsetzenden Regen in den Neckar gespült. Nach der Erkundung durch den Kommandanten wurde mit der Beseitigung des Betriebsstoffes begonnen . Mit dem Feuerwehrboot wurde schwimmfähiger öl Binder zum Abbinden des ausgelaufenen Stoffes auf dem Neckar aufgebracht. Die Aufnahme des Bindemittels wurde anschließend durch abschöpfen desselben aufgenommen. Die Umweltbehörde wurde informiert , ebenso die Stadtverwaltung. Die sich selbst ein Bild vor Ort machen konnten. Die anwesende Polizei erhielt Unterstützung durch die Wasserschutzpolizei. Von der Feuerwehr waren 20 Einsatzkräfte mit 6 Einsatzfahrzeuge sowie das Boot im Einsatz. Der Einsatz konnte nach 3 Stunden beendet werden.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, mehrere Verletzte

Die Feuerwehr Remseck am Neckar wurde am Samstag, den 16.09.2017 um 19.38 Uhr durch die Leitstelle Ludwigsburg mit folgendem Alarmstichwort in den Stadtteil Hochdorf, in Buderäcker/Ecke K 1673 alarmiert: H3 Hilfeleistungseinsatz Verkehrsunfall – Person eingeklemmt Folgendes war passiert: Der Fahrer eines AUDI Q 7 befuhr die Kreisstraße von Poppenweiler in Richtung Hochdorf. Vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Im Einmündungsbereich von der Poppenweiler Straße/In den Metzgerwiesen durchbrach das Fahrzeug Zaun eines angrenzenden Grundstücks. Im weiteren Verlauf kollidierte das Fahrzeug mit einem Baum und einer Gartenlaube, fuhr im Garten weiter über den dortigen Pool, bis zur Gartenmauer des Nachgrundstück und kam schlussendlich im Gartengrundstück entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Die Bewohner des Hauses und die Nachbarn wurden durch den lauten Schlag auf den Unfall aufmerksam und entdeckten im Garten das Fahrzeug. Sie alarmierten sofort die Rettungskräfte und die Polizei und leisteten den 2 Personen im Fahrzeug sofort Hilfe. Beide Personen waren verletzt, eine Person konnte das Fahrzeug selbst verlassen, der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr Remseck rückte mit dem Gerätezug und weiteren Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Nachdem für den Rettungsdienst der Zugang zum Verletzten geschaffen war und die Vitalfunktionen des Verletzten sichergestellt waren, wurde mit dem Notarzt besprochen, wie die Rettung aus dem stark demolierten Fahrzeug durchgeführt wird. Parallel wurde die Einsatzstelle großräumig von der Feuerwehr ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt und die technischen Rettungsgeräte vorbereitet. Die Rettung war nur durch das Herausschneiden einiger Autoteile möglich. Dies wurde mit den hydraulischen Rettungsgeräten durchgeführt. Aufgrund des sehr stabilen Fahrzeuges wurden alle Rettungsgeräte der Feuerwehr benötigt, welche fast an ihre Grenzen kamen. Trotz der Platznot konnten die Maßnahmen erfolgreich durchgeführt und die Person mit dem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Wäre das Fahrzeug nicht so stabil gewesen, hätte dieser Unfall für die beiden Insassen ein anderes Ende haben können.
Für die Polizei wurde die Einsatzstelle zur Ursachenermittlung ausgeleuchtet. Laut Angaben der Polizei entstand ein Gesamtschaden von etwa 116.500 EUR.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr Remseck: 6 Fahrzeuge 37 Einsatzkräfte
Polizei: 4 Fahrzeuge
Rettungsdienst: 4 Fahrzeuge mit zwei Notätzen

Nach umfangreichen Reinigungsarbeiten der Geräte der Feuerwehr war der Einsatz nach 3 Stunden beendet.

Ausgeloffener Kraftstoff

Am Samstag den 2.September wurde die Feuerwehr zur Beseitigung einer ölspur alarmiert, auf einem Parkplatz lief aus einem KFZ öl aus welches durch die Feuerwehr aufgenommen wurde.

G1- Gefahrguteinsatz – unbekannter Gasgeruch

Die Feuerwehr Remseck Abteilung I wurde um 20.30 Uhr mit der Klein-Schleife Nacht mit dem Alarmstichwort G1 – Gefahrguteinsatz „unbekanner Geruch“ in die Fellbacherstrasse zum Rathaus alarmiert. Zur Einsatzstelle rückten das HLF 1/46 sowie der Einsatzleitwagen ab. Vor Ort wurde das Baustellengelände großflächig mit einem Messgerät abgesucht. Es konnte allerdings keine gefährlichen Gase gemessen werden, noch konnte ein aussergewöhnlicher Geruch festgestellt werden. Daraufhin rückten die Einsatzkräfte wieder ins Gerätehaus ein. Der Einsatz war nach ca. einer Stunde beendet. Die Abteilung I war insgesamt mit 2 Fahrzeugen und der besetzten Zentrale im Einsatz.

Unsere letzten Einsätze

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