Verkehrsunfall 1 Pers. eingeklemmt PKW

So lautet das Alarmstichwort am heutigen Abend um 17:56 Uhr für die Feuerwehr Remseck. Auf der Straße zwischen dem Stadtteil Neckarrems und den Waiblinger Stadtteilen Bittenfeld und Hohenacker kam es zu einem Unfall zwischen zwei PKW. Ein dritter beteiligter PKW blieb unversehrt. Entgegen der ersten Meldung war beim Eintreffen keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. So beschränkte sich der Einsatz der Feuerwehr auf das Absichern der Einsatzstelle, der Aufnahme von auslaufenden Betriebsstoffen, Sicherstellen des Brandschutzes und dem Abklemmen der Batterien. Für die Polizei wurde die Unfallstelle noch kurz zur Dokumentation ausgeleuchtet und die Einsatzstelle dann an diese übergeben. (eh)

Überlandhilfe HLF/LF angefordert

In der Nacht zum Montag, den 7. Juli, wurde die Feuerwehr Remseck um 0:14 Uhr in den Waiblinger Stadtteil Bittenfeld alarmiert. Entgegen der Meldung des Notrufs war hier ein Fahrer eines PKW im Fahrzeug nicht eingeklemmt, sondern lediglich eingeschlossen. Kurz nach dem Eintreffen war klar, dass keine Tätigkeit erforderlich ist und die Rückfahrt erfolgen kann. (eh)

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten Personen

Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr Remseck über die Integrierte Leitstelle, aufgrund eines eCalls, zu einem Verkersunfall in den Stadtteil Aldingen alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr am Unfallort wurde bereits eine Person von der Polizei wiederbelebt. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei und den Rettungsdienst bei der Wiederbelebung und den Rettungsdienst bei der Versorgung der weiteren verletzten Personen. Insgesamt wurden vier Personen verletzt. Aufgrund der Vielzahl und der Schwere der verletzten Personen waren ebenfalls der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Kreisbrandmeister Vorort an der Einsatzstelle.

Die Feuerwehr stellte ebenfalls den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher und fing auslaufende Betriebsstoffe auf.
Für die patientengerechte Rettung musste an einem Fahrzeug eine Rettungsöffnung mittels hydraulischen Rettungsgeräten geschaffen werden.
Für einen möglichen Patiententransport zum Helikopter wurde die Entfernung von Vegetation mittels Kettensäge vorbereitet.
Leider hat eine Person den Unfall aufgrund ihrer sehr starken Verletzungen nicht überlebt. Aus diesem Grund wurde im Anschluss an den Einsatz mit den Einsatzkräften eine Nachsorge des Einsatzes im Feuerwehrhaus durchgeführt.(tl)

Bild: A.Rometsch

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