Ertrinkungsunfall

Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.

Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.

Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)

Ertrinkungsunfall

Eine aufmerksame Spaziergängerin nahm am heutigen Mittwoch, den 14. Mai um 11:51 Uhr eine im Wasser treibende Person im Neckar zwischen der Schleuse Aldingen und dem Stuttgarter Stadtteil Mühlhausen wahr. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben der Feuerwehr Remseck fuhren die Rettungstaucher sowie ein Boot der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle. Dies stellt sicher, dass im Notfall genügend Fachpersonal und Material schnell an der Einsatzstelle verfügbar sind. Die Polizei war sowohl auf dem Land als auch mit der Wasserschutzpolizei auf dem Wasser an der Einsatzstelle. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber sowie ein Rettungswagen vor Ort. Die DLRG wird bei diesem Stichwort ebenso alarmiert.
Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät. Dies wurde noch vor Ort durch den Notarzt bestätigt, der von der Feuerwehr mittels Boot transportiert wurde.
Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr zusammen mit der Wasserschutzpolizei den Transport im Bereich der Schleuse Aldingen an Land. Hier konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden. (eh)

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