Einheit: Notarzt
Rettung mit DLK Gebäude
Die Feuerwehr Remseck wurde zum Wochenstart am Montag, den 16.2. um 08:07 Uhr in den Stadtteil Hochdorf alarmiert. Der bereits tätige Rettungsdienst forderte die Unterstützung beim Transport eines Patienten aus dem 2. Obergeschoss an. Die örtlichen Gegebenheiten erlaubten den Transport über das Treppenhaus mit den Möglichkeiten des Rettungsdienstes allerdings nicht. Die Feuerwehr unterstützte Mittels Drehleiter und einer speziellen Krankentrage der Feuerwehr Ludwigsburg und transportierte dann den Patienten schonend zum bereitstehenden Rettungswagen. (eh)

Person eingeschlossen in Wohnung
Am Freitag, den 13.2.2026 wurde die Feuerwehr Remseck um 15:44 Uhr in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Für den Rettungsdienst musste zunächst der Zugang zu einer Person einer Wohnung geschaffen werden. Nach der Öffnung und der Versorgung wurde dann mittels Schleifkorbtrage und Drehleiter eine patientenschonende Rettung aus dem 3. Obergeschoss durchgeführt, sodass die Behandlung in einer Klinik fortgesetzt werden konnte. (eh)
Feuer/Rauch, Person in Gefahr
Am 29.01.2026 wurden um wir 21:14 Uhr über den Notruf 112 zu einem Brand der Kategorie 4 in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Zunächst wurde eine Person vermisst, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aufgefunden werden. Alle Bewohner sowie ein Hund hatten sich bereits eigenständig in Sicherheit gebracht.
In einem Technikraum war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen stand der betroffene Bereich bereits im Vollbrand. Der Brand konnte unter Atemschutz gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte sowie die anschließenden umfangreichen Belüftungsmaßnahmen verhinderten größeren Schaden in den restlichen Teilen des Hauses.
Der Energieversorger schaltete das Gebäude stromlos. Hierfür mussten kurzzeitig auch weitere Häuser im Umfeld vom Netz getrennt werden. Der Gasversorger trennte das Haus ebenfalls von der Hauptleitung, wozu noch in der Nacht Tiefbauarbeiten begonnen werden mussten.
Der Fachberater Chemie sowie der Gerätewagen Messtechnik führten Messungen in den betroffenen Wohneinheiten durch. Die Bewohner konnten die Nacht nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und kamen bei Freunden und Verwandten unter.
Zur Unterstützung war die Führungsgruppe der Feuerwehr Kornwestheim an der Einsatzstelle, ebenso der stellvertretende Kreisbrandmeister. Im Feuerwehrhaus wurde während des Einsatzes der Grundschutz für das Stadtgebiet durch ein Löschfahrzeug sichergestellt.
Bereits an der Einsatzstelle wurden die durch Rauch und Feuer kontaminierten Geräte und die Einsatzkleidung sortiert und der Reinigung zugeführt. Der Abrollbehälter Atemschutz stellte die Versorgung mit Atemschutzgeräten sicher. Zudem wurde die Stadtverwaltung über das Einsatzgeschehen informiert.
Die Polizei übernahm im Anschluss die Brandursachenermittlung. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
(ds/eh)



