Feuer/Rauch Pkw

Mit diesem Einsatzstichwort wurde die Feuerwehr Remseck auf die Verbindungsstraße zwischen dem Stadtteil Neckargröningen und Ludwigsburg alarmiert. Das Meldebild bestätigte sich allerdings nicht. Ein Fahrzeug kam nach der Kollision von der Straße ab und durchbrach eine Gartenmauer. Ein weiters Fahrzeug befand sich im Straßengraben. Die Feuerwehr betreute die betroffenen Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und sicherte die Einsatzstelle ab. Ebenso wurde der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Die Einsatzstelle konnte dann an die Polizei übergeben werden. (eh)

Ertrinkungsunfall

Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.

Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.

Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)

Rettung mit DLK Gebäude

Am Sonntag, den 21.12.2025 wurde die Feuerwehr Remseck zur Unterstützung um 11:20 Uhr des Rettungsdienstes in den Stadtteil Neckarrems alarmiert. Der medizinische Zustand des Patienten erforderte einen waagrechten Transport mittels Schleifkorbtrage und Drehleiter aus dem 1. Obergeschoss zum Rettungswagen. (eh)

Unsere letzten Einsätze

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