So lautete das Alarmstichwort am Freitag, den 23.05. um 12:23 Uhr für die Feuerwehr Remseck. Die Einsatzkräfte machten sich umgehend auf den Weg in den Stadtteil Aldingen, genauer gesagt auf die Umgehungsstraße. Der angebliche Brand bestätigte sich glücklicherweise nicht. Durch den Unfall kam es zu einer Rauchentwicklung vermutlich durch Wasserdampf auf den heißen Bauteilen des Motors. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und sicherte die Einsatzstelle ab. (eh)
Am Abend des 22.05. wurden die Einsatzkräfte um 21:11 Uhr in den Stadtteil Neckarrems zu einer Türöffnung alarmiert. Vor Ort konnte glücklicherweise die Türe bereits durch eine anwesende Person geöffnet werden und die verletze Person so direkt dem Rettungsdienst übergeben werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht notwendig und der Einsatz nach kurzer Zeit beendet. (rc)
Die Feuerwehr Remseck wurde am Sonntag, den 18.5. um 8:09 Uhr in den Waiblinger Stadtteil Hohenacker alarmiert. Der bereits vor Ort tätige Rettungsdienst forderte die Unterstützung an, um einen Patienten aus dem 1. Obergeschoss schonend mittels Drehleiter zum bereitstehenden Rettungswagen zu transportieren. (eh)
Eine aufmerksame Spaziergängerin nahm am heutigen Mittwoch, den 14. Mai um 11:51 Uhr eine im Wasser treibende Person im Neckar zwischen der Schleuse Aldingen und dem Stuttgarter Stadtteil Mühlhausen wahr. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben der Feuerwehr Remseck fuhren die Rettungstaucher sowie ein Boot der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle. Dies stellt sicher, dass im Notfall genügend Fachpersonal und Material schnell an der Einsatzstelle verfügbar sind. Die Polizei war sowohl auf dem Land als auch mit der Wasserschutzpolizei auf dem Wasser an der Einsatzstelle. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber sowie ein Rettungswagen vor Ort. Die DLRG wird bei diesem Stichwort ebenso alarmiert. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät. Dies wurde noch vor Ort durch den Notarzt bestätigt, der von der Feuerwehr mittels Boot transportiert wurde. Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr zusammen mit der Wasserschutzpolizei den Transport im Bereich der Schleuse Aldingen an Land. Hier konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden. (eh)