Ertrinkungsunfall

Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.

Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.

Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)

Person im Wasser

Zu einem vermuteten Ertrinkungsunfall im Neckar wurde die Feuerwehr Remseck heute Nacht um 22:33 Uhr alarmiert. Vor Ort suchte die Feuerwehr das Gebiet mittels Booten ab und leuchtete die Einsatzstelle aus. Glücklicherweise wurde keine Person vorgefunden, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte. Ebenfalls am Einsatzort waren die Kollegen der Feuerwehr Stuttgart und die DLRG, sowie der Rettungsdienst und die Polizei. (vg)

Person/Schiff in Zwangslage

Die Feuerwehr Remseck wurde am Sonntag, den 14.04.2024 um 16:39 Uhr durch die integrierte Leitstelle Ludwigsburg alarmiert. Gemäß der Meldung war ein Ausflugsschiff auf dem Neckar manövrierunfähig und trieb entgegen der ersten fehlerhaften Informationen nicht im Bereich Zugwiesen sondern zwischen den Stadtteilen Neckargröningen und Hochberg auf dem Neckar. Dies meldete der Kapitän über den Notruf 112. Bei der Erkundung erster Einsatzkräfte die sich mit dem Rettungsboot dem Schiff näherten bestätigte sich die Lage in vielen Teilen. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts fiel die Technik des Personenschiffs im Bereich der Lenkung und Antrieb aus und ein sicheres Steuern und die Fahrt war nicht mehr gegeben. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an Bord machten sich ein Bild der Lage und stimmten mit den Kräften an Land die Vorgehensweise ab. Glücklicherweise waren die 108 Gäste noch bester Laune und das Personal unterstützte bei den Maßnahmen tatkräftig. Gemeinsam wurde entschieden das Schiff im Bereich der Neckaraue in Hochberg festzumachen und die Fahrgäste und das Personal hier von Bord zu bringen. Gemeinsam mit den Kräften des DLRG und des Rettungsdienstes wurde eine leicht verletze Person erstversorgt und über die tragbare Leiter vom Schiff begleitet. Eingeschränkt mobile Personen mit Rollator und aus einem Altenheim wurden mittels Tragestuhl von Bord gebracht. Nach der Sichtung übernahm die Feuerwehr zusammen mit den durch den Betreiber organisierten Taxen den Transport an die Endhaltestelle in Neckargöningen, wo alle Gäste den Rest der Heimfahrt nach Bad Cannstatt nicht wie geplant mit dem Schiff, sondern mit der Stadtbahn bewältigten. Die Feuerwehr Ludwigsburg unterstützte hier mit weiteren Mannschaftstransportwagen. Nach über zwei Stunden konnte die Einsatzstelle an die Wasserschutzpolizei übergeben werden. (eh)

Hilfeleistungseinsatz in offenem Gewässer fordert Großaufgebot an Rettungskräften

In der Nacht zum vierten Advent alarmierte ein automatisches Notrufsystem eines PKW die Feuerwehr Remseck um 0:28 Uhr in den Bereich der Neckarbrücke und Landesstraße 1100. Der Kontakt zum Fahrzeug und der eigens betriebenen Notrufleistelle des Fahrzeugherstellers brach ab. Die zuerst eintreffenden Kräfte stellten nach kurzer Erkundung und Befragung der Ersthelfer fest, dass das Fahrzeug nach einem vermutlich alleinbeteiligten Unfall über die Böschung und den Abhang in den Neckar gestürzt ist und sich ein Insasse noch befreien konnte. Der Fahrer verblieb im PKW und war bereits nicht mehr sichtbar. Die Änderung des Alarmstichworts auf einen Ertrinkungsunfall war damit für die nachalarmierten Einheiten der Feuerwehren Remseck, Ludwigsburg mit einem weiteren Boot, dem diensthabenden Kreisbrandmeister sowie des DLRG der Einsatzauftrag.
An Land wie auch auf dem Wasser wurde das Ufer mit Hilfe von Wärmebildkameras beidseitig abgesucht. Aufgrund der Dunkelheit wurde ebenso die Einsatzstelle mit mehreren Scheinwerfern von der Brücke wie auch am Ufer ausgeleuchtet und eine sichere Zustiegsmöglichkeit für Schwimmer und Taucher geschaffen. Eine Spezialdrohne des Landkreises bedient durch die Feuerwehr Walheim suchte ergänzend die Wasseroberfläche mit der Wärmebildkamera ab und dokumentierte die Einsatzstelle aus der Luft.  Ergänzend zum DLRG rückten weitere Taucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart nach Remseck ab. Diese bestätigten dann nach kurzer Zeit den Kräften an Land, dass der PKW in Dachlage auf dem Grund des Neckars befand. Eine rasche Befreiung des Fahrzeuglenkers war den Tauchern aus dem stark demolierten Fahrzeug leider nicht möglich. Für die Bergung wurde dann ein Mobilkran der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle gerufen. Zusammen mit der Seilwinde aus dem Tanklöschfahrzeug konnte der PKW an die Wasseroberfläche gebracht werden. Der Fahrer wurde dann aus dem PKW befreit und mit dem Boot dem Notarzt übergeben, welcher leider nicht mehr helfen konnte. Das Fahrzeug konnte dann durch den Kran an Land gehoben werden. Die weiteren Ermittlungen übernahm dann die Polizei. Die Feuerwehr unterstützte hierbei noch und der intensive Einsatz war für die letzten Kräfte gegen 5:30 Uhr beendet.

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