Privater Rauchwarnmelder hat ausgelöst

Um 1:48 Uhr wurde die Abteilung I in die 7. Etage eines Mehrfamilienhauses nach Neckarrems alarmiert. Im Treppenhaus war deutlich ein ausgelöster privater Rauchwarnmelder zu hören. Mit der Drehleiter wurde sofort begonnen, die Fenster im 7.Obergeschoss nach Personen oder Rauch abzusuchen. Gleichzeitig wurde über die Polizei und den Hausmeister versucht, ein Schlüssel zu organisieren. Dies brachte jedoch keinen Erfolg, weshalb die Türe mit Spezialwerkzeug nach Rücksprache mit der Polizei gewaltsam geöffnet wurde. Nachdem Türe geöffnet war, stellte sich heraus, das die Wohnung zur Zeit nicht bewohnt war und keine Person in der Wohnung anwesend war. Die Tür wurde mit einem Ersatzzylinder wieder verschlossen und der Polizei übergeben. Im Einsatz war der Kommandant, ein Führungsfahrzeug, zwei Löschgruppenfahrzeuge, die Drehleiter sowie das Kleineinsatzfahrzeug und die Polizei. Nach knapp 90 Minuten war der Einsatz beendet.

Auslösung der Brandmeldeanlage

Am Sonntag, den 27.03.2016 wurde um 21:28 Uhr die Feuerwehr Remseck Abteilung I zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Neckaraue nach Hochberg alarmiert. Die sich bereits seit Beginn der Veranstaltung vor Ort befindliche Feuerwehrsicherheitswache konnte das Räumen des Gebäudes bis zum Eintreffen der Feuerwehr sicherstellen. Bei der Erkundung ergab sich das die Brandmeldeanlage vermutlich durch Zigarettenrauch in einen Büro ausgelöst hatte. Im Einsatz war der Löschzug der Abteilung I und der Kommandant. Der Einsatz war nach ca. einer halben Stunde beendet.

Verkehrsunfall LKW mit eingeklemmter Person

255.000 Euro Sachschaden hat der Unfall verursacht, heißt es in der offiziellen Presseinfo der Polizei. Zwei Leichtverletzte forderte der Verkehrsunfall außerdem, der sich am Mittwoch, 24. Februar 2016 gegen 8.25 Uhr in Remseck-Neckargröningen an der Endhaltestelle ereignete. Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer war auf der Landesstraße L1100 aus Stuttgart kommend in Richtung Remseck unterwegs und kam im Bereich der S-Bahn-Endhaltestelle vor der Kreuzung zur Meslay-du-Maine-Straße aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Er streifte ein Verkehrszeichen und überfuhr einen Fahrbahnteiler. Anschließend fuhr der Lkw nach rechts über mehrere Fahrstreifen und stieß in der Folge mit einem VW Golf zusammen, dessen 85-jährige Fahrerin verkehrsbedingt an der Ampel angehalten hatte. Durch den Aufprall schleuderte der VW nach links und kam auf einer Verkehrsinsel zum Stehen. Der Lkw wurde im weiteren Verlauf nach rechts abgewiesen, überfuhr eine Grünfläche und prallte dann frontal gegen die Bushaltestelle.
Durch den Aufprall stürzte die Überdachung der Bussteiges teilweise ein und blieb auf dem LKW-Führerhaus liegen. Die 85-jährige PKW-Fahrerin und der LKW-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich zur Unfallzeit eine bislang unbekannte Person an der Bushaltestelle, die sich nur noch durch einen Sprung zur Seite retten konnte.
Den zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Einsatzkräften bot sich eine unübersichtliche Einsatzstelle. Die Einsatzstelle bot ein spektakuläres Bild. Zuerst musste geprüft werden ob die Stabilität des auf dem Führerhaus liegenden Daches gegeben war, damit der Fahrer aus dem Führerhaus gerettet werden konnte. Der 37-jährige wurde in seinem Lkw eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgeräts befreit werden.
Bevor weitere Maßnahen durchgeführt werden konnten, war es erforderlich, dass ein Statiker die Standsicherheit der restlichen Konstruktion prüfte.
Bevor der Lkw unter dem Dach geborgen werden konnte, musste die komplette Konstruktion mit dem Kran abgetragen werden.
Als vorbereitende Maßnahmen wurden die Dachteile am Krahn der BF Stuttgart festgemacht. Mit der Drehleiter aus Remseck konnten gefahrlos alle Verbindungen gelöst werden. Hierzu waren verschiedene Trenngeräte der Feuerwehr wie Trennschleifer und Plasmaschneidgerät in Bereitstellung. Während der gesamten Bergung wurde der umfassende Brandschutz sichergestellt. Die gesamten Stahlteile standen unter großer Spannung und stellten beim Lösen eine nicht unerhebliche Gefahr dar. Als alles gelöst war, war das Abheben des 3,5 to schweren Daches kein Problem mehr. Ein schweres Bergefahrzeug zog den schwer beschädigten LKW aus der Bushaltestelle.
Die Einsatzstelle wurde vom Bauhof abgesichert. An der Einsatzstelle machten sich Herr Oberbürgermeister Schönberger, Herr Bürgermeister Balzer und Herr Velte ein Bild von der aktuellen Lage.
Der Unfall ging trotz allen nochmal glimpflich aus, jedoch mit einem erheblichen Sachschaden.
An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren:
Remseck , Kornwestheim ,sowie die Berufsfeuerwehr Stuttgart ,
insgesamt 47 Wehrleute und 14 Fahrzeuge, ebenso war der stellv. Kreisbrandmeister Herr Thoß vor Ort. Der Einsatz zog sich mehrere Stunden hin.
Zur Versorgung der Verletzten waren außerdem zwei Rettungsfahrzeuge und ein Notarztwagen im Einsatz.
Um dem Verkehrsproblem Herr zu werden, war die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Einsatzstelle.
Video hierzu unter: http://www.youtube.com/watch?v=wKgpq7j7Ls0&sns=em

Tragehilfe

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 11.2, wurde um 0:39 Uhr die Feuerwehr Remseck Abteilung I zur Amtshilfe für die Polizei alarmiert. In der Remstalstraße galt es für die Einsatzkräfte eine schwergewichtige verstorbene Person mittels Trage und Drehleiter an das Bestattungsinstitut zu übergeben, da ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich war. Der Einsatz war nach ca. 1,5 Stunden beendet.

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