Rettung mit DLK Gebäude

In der Nacht auf Montag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Remseck um 22:52 Uhr in den Stadtteil Hochberg alarmiert. Der Einsatz erfolgte zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Eine Person musste schonend aus dem dritten Obergeschoss eines Gebäudes gerettet werden. Mithilfe einer Schleifkorbtrage und dem Drehleiterfahrzeug konnte der Patient sicher über ein Fenster nach außen transportiert und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden. Für die eingesetzten Kräfte war der Einsatz damit beendet.(rc)

Ausgelöste Brandmeldeanlage / Überlandhilfe Drehleiter

Am Mittwochmorgen, den 23.04.2025 wurde die Feuerwehr Remseck um 09:04 Uhr in den Waiblinger Stadtteil Hohenacker alarmiert. Hier kam es in einem Seniorenzentrum zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage. Bereits kurz nach dem Eintreffen konnten die Remsecker Kräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden, da für Sie keine Tätigkeit erforderlich war. (eh)

Ausgelöste Brandmeldeanalage in Schulkomplex

Am Vormittag des 15.04.2025 kam es zu erst zu einem Brandmeldealarm im Stadtteil Aldingen. An einer Schule fanden Handwerksarbeiten mit Staubentwicklung statt. Die Brandmeldeanlage detektierte den entstandenen Staub und alarmierte daraufhin die Feuerwehr Remseck. Nach einer kurzen Lageerkundung konnte Entwarnung gegeben werden und die anwesenden Schüler konnten wieder in die Schule zurückkehren. (is)

Kaminbrand

Zu einer ungewöhnlich starken Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr Remseck am Montag gegen 21:45 Uhr kurz nach dem Übungsdienst in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Beim Eintreffen konnte man in der Umgebung eine starke Verrauchung wahrnehmen. Daraufhin wurden die Brennstellen des Gebäudes kontrolliert. Dabei wurde die viel zu hohe Temperatur im Bereich des Kamins festgestellt. Zur gleichen Zeit wurde auch Funkenflug aus dem Schornstein beobachtet. Umgehend wurde durchgängig der Kamin mittels Wärmebildkameras kontrolliert, eine Drehleiter in Stellung gebracht, der Brandschutz sichergestellt und ein Schornsteinfeger angefordert. Nach dessen Eintreffen wurde entschieden, den Kamin kontrolliert ausbrennen zu lassen, was sich als sehr langwierig herausstellte – erst gegen 1:50 Uhr konnte die verbliebene Einheit die Einsatzstelle verlassen.(is)

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