Am Morgen des 26.1.2026 wurde die Feuerwehr Remseck auf Anforderung der Leitstelle Rems-Murr in den Waiblinger Stadtteil Hohenacker alarmiert. Da der Auslösegrund der Brandmeldeanlage vergessenes Essen auf dem Herd war, gab es keine Tätigkeit für die Remsecker Kräfte und der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet. (eh)
Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.
Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.
Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)
Um 5:30 Uhr am Donnerstag, den 15.1.2026 wurde die Feuerwehr Remseck zur Überlandhilfe in den Waiblinger Stadtteil Bittenfeld alarmiert. Hier hatte in einem Alten- und Pflegeheim die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach der ersten Erkundung durch die Feuerwehr Waiblingen war rasch klar, dass für die Kräfte aus Remseck kein Einsatz erforderlich war. (eh)
Am Brückentag, dem 5.1.2025 wurde die Feuerwehr Remseck um 12:09 Uhr durch das Auslösen einer Brandmeldeanlage im Haus Kastanienblüte im Stadtteil Hochberg alarmiert. Die aufgrund der Besonderheiten des Objekts fuhren die zugeordneten Einheiten dann die Einsatzstelle an und stellten vor Ort als Auslösegrund „Essen auf Herd“ fest. Eine natürliche Belüftung der Räumlichkeiten war ausreichend. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet. (eh)