Feuer/Rauch Müllbehälter

Um 19:45 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck in den Stadtteil Hochdorf alarmiert. Hier brannte ein Mülleimer an einem städtischen Gebäude. Mittels Kleinlöschgerät wurde dieser abgelöscht. (eh)

Feuer in Einfamilienhaus

Um 16:41 Uhr folgte der zweite Einsatz des Tages. Gemeldet wurde ein Brand in einem Einfamilienhaus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Dachgeschoss des Gebäudes.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Die Bewohner hatten das Haus bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen, sodass glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Nach den Löscharbeiten wurden mögliche Glutnester entfernt und im Freien vollständig abgelöscht. Nach rund einer Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden. (rc)

Rettung mit DLK Gebäude

Die Feuerwehr Remseck wurde zum Wochenstart am Montag, den 16.2. um 08:07 Uhr in den Stadtteil Hochdorf alarmiert. Der bereits tätige Rettungsdienst forderte die Unterstützung beim Transport eines Patienten aus dem 2. Obergeschoss an. Die örtlichen Gegebenheiten erlaubten den Transport über das Treppenhaus mit den Möglichkeiten des Rettungsdienstes allerdings nicht. Die Feuerwehr unterstützte Mittels Drehleiter und einer speziellen Krankentrage der Feuerwehr Ludwigsburg und transportierte dann den Patienten schonend zum bereitstehenden Rettungswagen. (eh)

Feuer/Rauch, Person in Gefahr

Am 29.01.2026 wurden um wir 21:14 Uhr über den Notruf 112 zu einem Brand der Kategorie 4 in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Zunächst wurde eine Person vermisst, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aufgefunden werden. Alle Bewohner sowie ein Hund hatten sich bereits eigenständig in Sicherheit gebracht.
In einem Technikraum war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen stand der betroffene Bereich bereits im Vollbrand. Der Brand konnte unter Atemschutz gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte sowie die anschließenden umfangreichen Belüftungsmaßnahmen verhinderten größeren Schaden in den restlichen Teilen des Hauses.
Der Energieversorger schaltete das Gebäude stromlos. Hierfür mussten kurzzeitig auch weitere Häuser im Umfeld vom Netz getrennt werden. Der Gasversorger trennte das Haus ebenfalls von der Hauptleitung, wozu noch in der Nacht Tiefbauarbeiten begonnen werden mussten.
Der Fachberater Chemie sowie der Gerätewagen Messtechnik führten Messungen in den betroffenen Wohneinheiten durch. Die Bewohner konnten die Nacht nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und kamen bei Freunden und Verwandten unter.
Zur Unterstützung war die Führungsgruppe der Feuerwehr Kornwestheim an der Einsatzstelle, ebenso der stellvertretende Kreisbrandmeister. Im Feuerwehrhaus wurde während des Einsatzes der Grundschutz für das Stadtgebiet durch ein Löschfahrzeug sichergestellt.
Bereits an der Einsatzstelle wurden die durch Rauch und Feuer kontaminierten Geräte und die Einsatzkleidung sortiert und der Reinigung zugeführt. Der Abrollbehälter Atemschutz stellte die Versorgung mit Atemschutzgeräten sicher. Zudem wurde die Stadtverwaltung über das Einsatzgeschehen informiert.
Die Polizei übernahm im Anschluss die Brandursachenermittlung. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
(ds/eh)

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