Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, mehrere Verletzte

Am Montag, den 1.Oktober 2018, wurde die Feuerwehr Remseck am Neckar zu einem Verkehrsunfall der Stufe 4 mit dem Stichwort mehrere eingeklemmte Personen alarmiert. Nach Alarm- und Ausrückeordnung rückte, von der Abteilung I das HLF 1/46, das LF 1/42-1, der RW 1/51, ein Führungsfahrzeug 1/11 und das 2. Löschgruppenfahrzeug 1/42-2, der Kommandant, sowie die Abteilung II, der Kreisbrandmeister und der Rüstwagen der Feuerwehr Ludwigsburg, zur Einsatzstelle Richtung Hohenacker aus.
Nach 1. Lageerkundung durch den Einsatzleiter und mit Absprache des Notarztes wurde entschieden, mit dem ersten schweren Rettungssatz die Person aus dem PKW zu retten. Mit dem 2. Rettungssatz wurde die Rettung des Fahrer des beteiligten Kleintransporter begonnen. Die Abteilung II unterstütze die Abteilung I und stellte den Brandschutz sicher. Mit dem Polizeihubschrauber wurden aus der Luft Bilder Unglücksstelle gemacht. Nach der Rettung der Person aus dem PKW wurde mit Hilfe der 2 Seilwinden der Rüstwägen der Feuerwehren Remseck und Ludwigsburg die Fahrzeuge gesichert und anschließend den verkeilten PKW von dem Kleintransporter entfernt, so dass die Rettung des Fahrers aus dem Kleintransporter mit mehr Raum an Fahrertüre begonnen werden konnte. Dank der schweren technischen Gerätschaften konnten die 2 Personen relativ schnell gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Straße zwischen Neckarrems und Hohenacker war komplett gesperrt. Mit jeweils einem Löschfahrzeug der Abteilung I und II wurde der Grundschutz der Stadt Remseck sichergestellt. Die Feuerwehr war mit 63 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit 2 Notärzte und mehrere Polizeistreifen mit Hubschrauber waren vor Ort. Alle arbeiteten ruhig und sachlich zusammen, der Einsatz war nach ca. 3 Stunden beendet.

Privater Rauchwarnmelder

Am Samstag, den 14.07.2018 um 12.57 Uhr, wurde die Feuerwehr Remseck Abteilung I zu einem Brandeinsatz der Stufe 3 mit dem Stichwort „Privater Rauchwarnmelder“ in den Ortsteil Neckarrems alarmiert. Vor Ort konnte ein ausgelöster Rauchwarnmelder lokalisiert werden. Es reagierte jedoch niemand auf klingeln und klopfen. Parallel wurde über die Drehleiter von außen sichtbarer Rauch festgestellt. Der Rauch entstand durch ein liegen gelassenes Geschirrtuch auf dem Herd. Die Wohnung konnte schnell durch einen beigebrachten Schlüssel geöffnet werden. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Wohnung vor und löschte den Herd ab. Es befanden sich zu dieser Zeit keine Personen in Gefahr. Anschließend wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der Einsatz war nach ca. 1 Stunde beendet.

Unsere letzten Einsätze

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