Feuer/Rauch, Person in Gefahr

Am 29.01.2026 wurden um wir 21:14 Uhr über den Notruf 112 zu einem Brand der Kategorie 4 in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Zunächst wurde eine Person vermisst, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aufgefunden werden. Alle Bewohner sowie ein Hund hatten sich bereits eigenständig in Sicherheit gebracht.
In einem Technikraum war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen stand der betroffene Bereich bereits im Vollbrand. Der Brand konnte unter Atemschutz gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte sowie die anschließenden umfangreichen Belüftungsmaßnahmen verhinderten größeren Schaden in den restlichen Teilen des Hauses.
Der Energieversorger schaltete das Gebäude stromlos. Hierfür mussten kurzzeitig auch weitere Häuser im Umfeld vom Netz getrennt werden. Der Gasversorger trennte das Haus ebenfalls von der Hauptleitung, wozu noch in der Nacht Tiefbauarbeiten begonnen werden mussten.
Der Fachberater Chemie sowie der Gerätewagen Messtechnik führten Messungen in den betroffenen Wohneinheiten durch. Die Bewohner konnten die Nacht nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und kamen bei Freunden und Verwandten unter.
Zur Unterstützung war die Führungsgruppe der Feuerwehr Kornwestheim an der Einsatzstelle, ebenso der stellvertretende Kreisbrandmeister. Im Feuerwehrhaus wurde während des Einsatzes der Grundschutz für das Stadtgebiet durch ein Löschfahrzeug sichergestellt.
Bereits an der Einsatzstelle wurden die durch Rauch und Feuer kontaminierten Geräte und die Einsatzkleidung sortiert und der Reinigung zugeführt. Der Abrollbehälter Atemschutz stellte die Versorgung mit Atemschutzgeräten sicher. Zudem wurde die Stadtverwaltung über das Einsatzgeschehen informiert.
Die Polizei übernahm im Anschluss die Brandursachenermittlung. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
(ds/eh)

Ertrinkungsunfall

Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.

Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.

Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)

Person eingeschlossen im Gebäude

Am Samstagmorgen den 17.1.2026 wurde die Feuerwehr Remseck um 6:27 Uhr in den Stadtteil Hochberg alarmiert. Für den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst musste der Zugang zu einer Person geschaffen werden. Die Türe war nach kurzer Zeit geöffnet. Eine weitere Tätigkeit der Feuerwehr Remseck war nicht erforderlich.(eh)

Gasgeruch Keller

Am Samstagmorgen um 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem gemeldeten Gasgeruch im Keller eines Wohnhauses durch die Integrierte Leitstelle in Ludwigsburg in den Stadtteil Aldingen alarmiert. 
Aufgrund der Vorbereitungen zur Christbaumsammelaktion waren in beiden Feuerwehrhäusern viele Angehörige vor Ort und konnten daher nach sehr kurzer Zeit abrücken. 
Vor Ort bestätigte sich die Lage. 
Darauf wurden umgehend Vier benachbarte Wohnhäuser evakuiert und ein Löschrohr sowie Personal unter Atemschutz in Bereitstellung gesetzt. Der Bereich um das Gebäude wurde grossräumig für Fußgänger und Verkehr abgesperrt.
Für die Evakuierung der 15 Personen konnte schnell und unkompliziert die Räumlichkeiten der Volksbank genutzt werden. Unterstützung kam hier durch die Ortsgruppe Remseck des DRK sowie ein Fachberater. Ergänzend dazu auch ein Fahrzeug des Regelrettungsdienstes.
Im weiteren Verlauf trafen dann die angeforderten Spezialkräfte des Gerätewagen Messtechnik, der Fachberater des Landkreises sowie der Energieversorger ein. Umfangreiche Messungen wiesen die Wirksamkeit der Belüftung  durch die Feuerwehr nach. 
Der Oberbürgermeister Dirk Schönberger machte sich ebenso vor Ort ein Bild von der Lage. In der Folge konnten dann rasch auch wieder die evakuierten Personen zurück in Ihre Wohnungen. 
Nach dem Rückbau der Feuerwehr wurde die
Einsatzstelle dann an den Energieversorger übergeben. 
Die Christbaum-Sammelaktion konnte dann mit etwas Verzögerung dennoch durchgeführt werden. (eh)

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