Ausgelöste Brandmeldeanlage

Gleich zu zwei Brandeinsätzen der Kategorie 3 wurde die Feuerwehr Remseck in der Nacht von Montag auf Dienstag alarmiert:
Gegen 00:55 Uhr wurden wir durch eine automatische Brandmeldeanlage in den Stadtteil Neckarrems alarmiert. Nach der Erkundung des betroffenen Bereiches konnte kein Auslösegrund festgestellt und der Einsatz damit beendet werden. Noch während ein Teil der Kameraden auf der Rückfahrt waren, gab es einen Folgeeinsatz, dieses Mal im Stadtteil Pattonville. Ein Rauchwarnmelder hat die Bewohner eines Mehrfamilienhauses gewarnt und Nachbarn haben die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die Wohnung stark verraucht, die Bewohner Gott sei Dank schon außerhalb der Wohnung. Auslöser hierfür war eine vergessene Pizza im Backofen. Die Pizza wurde ins Freie verbracht, die Wohnung mit einem Überdruckbelüfter belüftet und den Bewohnern übergeben. (is)

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am Donnerstag Nachmittag gegen 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage gerufen. Bei der Erkundung stellte sich ein sogenannter Täuschungsalarm heraus: Es gab tatsächlich die notwendigen Kriterien welche zur Auslösung der Brandmeldeanlage führten. Somit hat die Anlage berechtigt die Feuerwehr gerufen, wir mussten allerdings nicht tätig werden.(is)

Ausgedehnter Flächenbrand

Am Dienstagabend gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Flächenbrand in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass mehrere Felder brannten, durch die Trockenheit und den Wind breitete sich das Feuer rasch aus. Um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen wurden mehrere Abrollbehälter Tank mit jeweils 10.000 Liter alarmiert und durch eine Wasserfördungskomponente des Landkreises zusätzlich eine Löschwasserversorgung aus dem Neckar aufgebaut. Um die Ausbreitung des Feuers weiter einzudämmen halfen einige ortsansässige Landwirte mit Wasserfässern oder indem sie den Boden am Rand des Feuers umgegraben haben. Die Art Schneise half, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu verringern oder ganz zu verhindern.Zusätzlich wurden von umliegenden Feuerwehren weitere Löschgruppenfahrzeuge alarmiert, um das Feuer von allen Seiten zu bekämpfen. Eine Zeitlang musste das „Soldatensträßle“ gesperrt werden, die Rauchentwicklung und die Wärmeentwicklung war für den Verkehr nicht zumutbar – der Platz wurde auch für die Einsatzfahrzeuge benötigt. Bereits eine dreiviertel Stunde nach der ersten Meldung konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden, die Nachlöscharbeiten und die Kontrollen mit den Wärmebildkameras konnten gegen 19:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren ca. 150 Feuerwehrangehörige aus 6 Wehren vor Ort. Die Polizei war mit Streifenbesatzungen ebenfalls anwesend.Wir danken allen Einsatzkräften und vor allem den freiwillig helfenden Landwirten, für die tolle und schnelle Unterstützung. Nur gemeinsam konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.(sl)

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