Verkehrsunfall mit unklarer Lage

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße L1140 zwischen Neckarrems und Hohenacker alarmiert.
An der Einmündung zu einem Feldweg wollte eine Fahrerin nach links in diesen einfahren und bremste hierzu ihr Fahrzeug. Ein nachfolgender Fahrer eines VW fuhr aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit auf das Fahrzeug auf.
Durch den Aufprall wurde das Auto weit ins Feld geschoben. Die Fahrerin des Wagens wurde durch den Aufprall schwer verletzt und musste mithilfe von Schere und Spreizer aus dem Wagen gerettet werden.
Anschließend wurde die Fahrerin an den Rettungsdienst übergeben. Vor Ort war die Feuerwehr Remseck mit 30 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Polizei. (sl)

Brand in Recyclingbetrieb

Gegen 10.30 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck durch eine Brandmeldeanlage in den Stadtteil Neckargröningen ins Gewerbegebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchsäule zu erkennen und es wurde Vollalarm für die Feuerwehr Remseck nachalarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Meter hohe Flammen bereits aus der Ferne zu erkennen. Es wurde ein massiver Löschangriff mit mehreren Rohren aufgebaut, mehrere Pumpen förderten Wasser aus dem Neckar an die Einsatzstelle. Zu Beginn wurde die Bevölkerung aufgrund der starken Rauchentwicklung gewarnt und zusätzlich die Feuerwehr Ludwigsburg mit der Messgruppe alarmiert. Diese hat an verschiedenen Stellen in Remseck über längere Zeit Schadstoffmessungen durchgeführt, keine dieser Messung überschritt die Grenzwerte. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Von der Feuerwehr Walheim wurde die Drohnengruppe alarmiert. Diese wurde eingesetzt, um mit Luftbildern und Wärmebildaufnahmen die Einsatzstelle zu erkunden. Zwischenzeitlich wurde mit mehreren Rohren und Wasserwerfern das Feuer unter Kontrolle gebracht. Um Glutnester zu löschen wurde mittels eines betriebseigenen Baggers das Brandgut umgesetzt. Baggerschaufel für Baggerschaufel wurde das Brandmaterial auseinandergezogen und abgelöscht. Ein sogenannter Atemschutzsammelplatz wurde außerhalb des Betriebes eingerichtet und durch den Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Ludwigsburg unterstützt. Der Ortsverein Neckargröningen vom Deutschen Roten Kreuz übernahm die rettungsdienstliche Absicherung der unter Atemschutz tätigen Feuerwehrleuten und organisierte die Verpflegung, dafür herzlichen Dank! Dank auch der Firma HAAS, für das zur Verfügungstellen des Betriebshofes für die Verpflegung! Die Löscharbeiten zogen sich bis gegen 15.30 Uhr, danach wurden die Gerätschaften und Fahrzeuge gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht. Bei einem letzten Kontrollbesuch gegen 17.30 Uhr wurde die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben. Im Einsatz waren die Feuerwehren Walheim, Ludwigsburg und Remseck mit über 90 Einsatzkräften und über 20 Fahrzeugen, das DRK OV Neckargröningen, die Polizei und die Wasserschutzpolizei.(is)

BMA Hofener Weg

Am heutigen Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Remseck zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Am Einsatzort eingetroffen konnte eine massive Rauchentwicklung festgestellt werden.Es stellte sich schnell heraus, dass es zum Brand eines Schaltschrankes gekommen war.
Der Sicherungskasten wurde mittels CO2-Feuerlöschern abgelöscht.
Die Photovoltaikanlage des Daches wurde stromlos geschalten, sowie die Stromverbindung vom Energieversorger zum Gebäude unterbrochen.Im Anschluss konnten die Nachlöscharbeiten mit Wasser unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameras durchgeführt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Remseck am Neckar, die Feuerwehr Ludwigsburg, die Polizei und der Rettungsdienst.(rc)
 

Brand in Tiefgarage des Neubaukomplexes

Am Dienstag, den 21.01.2020 wurde um 19:24 Uhr die Feuerwehr Remseck mit dem Alarmstichwort: B3 €“ Rauchentwicklung im Gebäude zum Rathaus alarmiert. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung fuhren zunächst Führungsfahrzeuge und ein  Löschzug das Objekt an. Aufgrund der ersten Lageerkundung wurden umgehend weitere Fahrzeuge mit zusätzlichen Personal und Technik nachgefordert. Im Bereich der Tiefgarage kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand von Verpackungsmaterial welcher für eine starke Rauchentwicklung im ersten Gebäudetrakt (Tiefgarage, Kubus, Stadthalle) sorgte. Parallel zur rasch Erfolg zeigenden Brandbekämpfung wurden die restlichen Gebäudeteile kontrolliert und durch den Einsatz von vier Überdruckbelüftern eine gezielte Entrauchung eingeleitet. Die ersten Kräfte konnten nach zwei Stunden aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die restlichen Kräfte konnten dann nach drei Stunden die Einsatzstelle verlassen und diese den Verantwortlichen übergeben.
Im Einsatz waren mehrere Fahrzeuge mit über 30 Einsatzkräften der Feuerwehr, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug und die Polizei.
 

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