Rauchentwicklung im Gebäude

Am frühen Donnerstagmorgen, dem 12.10. wurde die Feuerwehr Remseck mit dem Einsatzstichwort Brand 4, Person in Gefahr zu einem Brandeinsatz nach Neckargröningen gerufen. Entsprechend dem Einsatzstichwort waren 6 Löschfahrzeuge, 2 ELW, ein MTW, der Kommandowagen, die Drehleiter , Rettungsdienst und Polizei nach kurzer Zeit an der Einsatzstelle mit mehr als 50 Einsatzkräften .
Wie sich herausstellte war beim Eintreffen der Feuerwehr keine Person mehr in der Wohnung. Die Rauchentwicklung stammte von einem angebrannten Schneidebrett welches sich auf einer Ceranfeldplatte eines Herdes befand und aus unbekannten Gründen in Brand geriet. Der erste Atemschutztrupp ging mit dem ersten Rohr über das Treppenhaus in die Wohnung vor. Nach genauer Erkundung durch den Einsatzleiter sowie dem Angriffstrupp konnte rasch Entwarnung gegeben werden .Sämtliche Fahrzeuge bis auf die Führungsfahrzeuge und einem Löschfahrzeug konnten wieder einrücken. Während dessen wurde die Wohnung belüftet. Der Einsatz war nach knapp einer Stunde beendet . Die Wohnung wurde den Bewohnern von der Polizei übergeben.

Brennt Linienbus

Die Freiwillige Feuerwehr Remseck Abteilung I wurde am Dienstag, dem 10. Oktober 2017 gegen 17.54 Uhr mit dem Einsatzstichwort B2 – LKW-Brand im Stadtteil Hochberg in die Hauptstraße alarmiert.
Vor Ort wurde festgestellt, dass es im Motorbereich eines Linienbusses zu einem Feuer gekommen ist. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle Insassen aus dem Bus evakuiert, sodass keine Gefahr für die Fahrgäste bestanden hat. Der Berufsverkehr machte es erforderlich, die Straße für den Verkehr komplett abzuriegeln, sodass die Löscharbeiten durchgeführt werden konnten. Nach dem öffnen des Motorraums wurde unter Atemschutz mit dem Schnellangriff ein Bauteil im Motorraum abgelöscht. Dazu mussten Teile aus dem Motorraum ausgebaut werden. Ferner wurde mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach weiteren Brandherden gesucht.
Der Einsatz konnte nach ca. einer Stunde beendet werden. Im Einsatz waren der Komandant, drei Löschgruppenfahrzeuge, ein Mannschaftstransportwagen, der Einsatzleitwagen, Polizei und Rettungsdienst.

Brennt PKW

Die Feuerwehr Remseck am Neckar wurde am Samstag den 30.September gegen 15:15 Uhr zu einem brenneden PKW aklarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr, stand der Pkw an der L1140 zwischen Neckarrems und Hohenacker (WN) fast im Vollbrand. Unter Atemschutz wurde mit einem Schnellangriff und Schaum das Fahrzeug abgelöscht. Durch die hohen Temperaturen im Innenbereich begann im Bereich des Armaturenbrett die Quertraverse mit einer Magnesiumlegierung zu brennen. Dies erforderte eine längere Zeit der Löscharbeiten. Personen kamen nicht zu schaden.
Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher zu stellen, fuhr zusätzlich noch das Tanklösch-Fahrzeug mit 2400l Wasser an die Einsatzstelle. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Eine Polizeistreife aus Kornwestheim und aus Backnang sicherten die Einsatzstelle ab.

Privater Rauchwarnmelder hat ausgelöst

B 3 Privater Rauchmelder im Panoramaweg im Stadtteil Hochberg ausgelöst war die Einsatzmeldung der Leitstelle am Montag, den 18.9.2017 um 15.53 für die Feuerwehr Remseck am Neckar.
Die Einsatzkräfte rückten umgehend mit dem Löschzug, zur Einsatzstelle aus. In der Hauptwohnung eines Wohnhauses hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Die Bewohner waren jedoch nicht anwesend. Ein Mitbewohner öffnete die Türe zur Wohnung, die sehr stark verraucht war.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr öffneten die Fenster und mit dem Belüftungsgerät konnte die Wohnung belüftet werden.
Die Ursache der Rauchentwicklung konnte nicht sofort gefunden werden. Der Bewohner in der darunterliegenden Wohnung teilte mit, dass er auf Grund der kühlen Witterung in seinem Kaminofen Feuer gemacht hat. Als weiterer Grund der Rauchentwicklung kam deshalb der Kamin in Betracht. Mit der Drehleiter konnte der Kamin von oben kontrolliert werden. Hierbei wurde festgestellt, dass sich im oberen Teil des Kamins Hornissen eingenistet hatten und deshalb der Rauch nicht abziehen konnte.
Der alarmierte Schornsteinfegermeister traf zwischenzeitlich ebenfalls ein. Da nur noch wenige Tiere um das Nest flogen, konnte vom Schornsteinfeger das Kamin gereinigt werden. Die Tiere waren aufgrund des Rauches verendet.
Der ungewöhnliche Einsatz war nach 2 Stunden beendet. Die neue Drehleiter hat sich aufgrund des absenkbaren und teleskopierbaren Leiterteils bestens bewährt, ohne diese technische Ausstattung hätte der Kamin nicht erreicht werden können.

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