Ausgelöster privater Rauchwarnmelder

Wiederum am Morgen des 27.02.2018 wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Hausrauchmelder in die Uhlandstraße alarmiert. Die Wohnung war unbewohnt, da nicht auszuschließen war ob sich ein Brand in der Wohnung entwickelt, wurde durch die Feuerwehr die Türe geöffnet. Es konnte weder Feuer noch Rauch erkundet werden, somit konnte die Feuerwehr nach einer langen Einsatznacht einrücken.

Brand in Gebäude

Am Montag 26.2.18 wurde die Feuerwehr Remseck am Neckar um 16:21 zu einen Wohnungsbrand B3 in die Untere Weinbergstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Der erste Trupp ging unter Atemschutz mit dem ersten C-Rohr ins Dachgeschoss zur Brandbekämpfung. Durch die starke Hitzeentwicklung sind die zwei Dachfenster zerstört worden. Mit der Drehleiter wurde das Dach kontrolliert. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen der Feuerwehr konnte das Ausbreiten und ein größerer Schaden verhindert werden. Die darunter befindlichen Wohnungen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Durch die engen Räume und wenige öffnungen im Dachgeschoss. zogen sich Belüftungsmaßnahmen etwas länger hin. Nach Einsatzende wurden die zerstörten Fenster noch fachmänisch mit Holz verschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Die Anwohner wurden vom Rettungsdienst betreut, einige Anwohner konnten während der Löscharbeiten und eisigen Temperaturen bei Nachbarn unterkommen. Die Feuerwehr wurde dankender Weiße von Nachbarn mit Warmgetränken versorgt.

Die Brandstelle wurde mehrmals in der Nacht kontrolliert, es kam gegen 1:00 Uhr am nächsten Morgen wiederum zu einer Rauchentwicklung, somit musste die Feuerwehr nochmals anrücken um die Rauchentwicklung zu beseitigen, die Feuerwehr war mit einer Brandwache bis um 7:00 vor Ort.

Türöffnung

Am Samstag, den 24.Februar2018, wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Hilfeleistungseinsatz nach Neckarrems alarmiert. Die Türe wurde durch die Feuerwehr geöffnet und der Polizei übergeben. Der Einsatz war nach insgesamt einer Stunde beendet.

Bericht folgt in Kürze

Am Montag dem 19.2. gegen 12.00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreuzung der L1100 an der Ortszufahrt zum Stadtteil Neckargröningen. Der genaue Unfallhergang wurde von der Polizei ermittelt. Am Unfall waren ein LKW sowie 2 Pkw beteiligt. Der Fahrer eines der beiden Pkw wurde durch den Aufprall auf die Lärmschutzwand schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst und dem Notarzt behandelt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm ausgelaufenen Betriebsstoffe auf. Zudem wurden die Batterien der verunfallten Fahrzeuge abgeklemmt. Zur Unfallaufnahme war die Unfallstelle mehrere Stunden gesperrt , was zu erheblichen Verkehrs-beeinträchtigungen führte. Die Feuerwehr war mit 8 Einsatzfahrzeugen und 33 Einsatzkräften rasch an der Einsatzstelle. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach 1 Stunde beendet werden.

Unsere letzten Einsätze

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