Gasgeruch in Wohnhaus

Die Feuerwehr Remseck wurde am 15.02.2017 gegen 17:24 Uhr alarmiert. Die Integrierte Leitstelle Ludwigsburg löste Alarm aus, da eine Anwohnerin in Neckarrems einen Gasgeruch wahrgenommen hat. Nach überprüfung mit Messgeräten an der Einsatzstelle konnte kein austretendes Gas festgestellt werden. Zur Sicherheit wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Aufgrund des Alarmstichworts waren insgesamt 7 Fahrzeuge und 30 Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Remseck im Einsatz, dazu wurden die Feuerwehr Ludwigsburg sowie die Polizei alarmiert.

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Am Montag 06.02.2017 gegen 19.10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer medizinischen Tragehilfe in die Beethovenstraße nach Aldingen gerufen. Eine schwangere Patientin konnte vom Rettungsdienst nicht durch das enge Treppenhaus transportiert werden. Mit Hilfe der Drehleiter konnte eine patientengerechte Rettung durchgeführt werden. Im Einsatz waren ein Löschgruppenfahrzeug, die Drehleiter, der MTW und der ELW mit 16 Feuerwehrkräften.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am 05.02.2017 um 16.36 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Brandmeldealarm einer Gemeinschaftsunterkunft nach Neckargröningen alarmiert. Verbranntes Essen auf dem Herd war die Ursache der Alarmierung. Mit 2 Löschfahrzeugen, dem MTW, der Drehleiter und dem Kommandowagen waren 23 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Ein Einsatz der Feuerwehr war jedoch nicht mehr nötig. Die Räume wurden kontrolliert und den Bewohnern übergeben.

Brennt Wohnmobil

Am Samstag dem 4.2. gegen 18.05 wurde die Feuerwehr Remseck Abteilung 2 zum Brand eines Wohnmobiles welches im Industriegebiet Aldingen auf einem Werksgelände abgestellt war, gerufen.Der Fahrzeughalter bemerkte Rauchentwicklung im Motorraum seines Fahrzeuges und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Rauchentwicklung führte rasch zu einem offenen Feuer. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil bereits im Vollbrand. Trotz raschem Ablöschen des brennenden Fahrzeugs durch die Feuerwehr konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Personen kamen nicht zu schaden. Die Feuerwehr war mit 3 Löschfahrzeugen , einem GWT , dem MTW und dem Kommandowagen an der Einsatzstelle. Die genaue Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden , es dürfte sich jedoch um einen technischen Defekt gehandelt haben . Die Gesamteinsatzdauer der 30 eingesetzten Feuerwehrkräfte betrug ca. 2 Stunden. Die Polizei war vor Ort und bezifferte den Schaden auf ca. 30.000.-EURO (T.L.)

Unsere letzten Einsätze

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