Sturmschaden

Am Sonntag, den 24.04.16 wurde die Feuerwehr zum beseitigen einer großen Abdeckplane, welche sich über 2 Hausdächer verfangen hat, alarmiert.

Privater Rauchwarnmelder hat ausgelöst

In der Nacht von Freitag auf Samstag 23.4. gegen 1.00 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck erneut zu einem Rauchmelder Alarm gerufen . Im Raststatter Weg im Stadtteil Aldingen war es zu Rauchentwicklung gekommen. Grund der Verrauchung war eine , im Backofen vergessene, Pizza zudem war die Herdplatte eingeschaltet. Trotz mehrfachen Versuchen gelang es der Feuerwehr nicht den Bewohner zum Öffnen seiner Wohnungseingangstüre zu bewegen, deshalb musste der Einstieg über Steckleiter über den Balkon vorgenommen werden. Der Herd wurde ausgeschaltet die verschmorte Pizza entfernt und anschließend die Wohnung belüftet. Dank Rauchmelder kam niemand zu Schaden. Die Polizei und der Rettungsdienst waren an der Einsatzstelle und betreuten, die in Ihrer Wahrnehmung eingeschränkte Person. Der Einsatz war nach ca. einer Stunde beendet. Im Einsatz waren 2 Löschgruppenfahrzeuge , der ELW, die Drehleiter, der MTW und der Kommandowagen mit insgesamt 30 Feuerwehrangehörigen.

Auslösung der Brandmeldeanlage

Am Freitag, 15.4.2016 kam es zu einem Brandmeldealarm in der Realschule in Pattonville. Kurz nach 9.00 Uhr hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. In einer Zwischendecke des Gebäudes kam es zu einer Rauchentwicklung unbekannter Ursache. Das Gebäude musste evakuiert werden und der Brandschutz sichergestellt werden. Eine Elektro Fachbetrieb wurde hinzugezogen. Im Anschluss konnten die Schüler die Klassenzimmer wieder betreten. Im Einsatz waren die Feuerwehr Remseck mit beiden Abteilungen sowie die Feuerwehr Kornwestheim. Insgesamt waren 10 Feuerwehrfahrzeuge an der Einsatzstelle mit ca. 50 Einsatzkräften. Eine Schülerin wurde vom Rettungsdienst untersucht. Sie konnte nach der Untersuchung wieder in die Klasse zurückkehren. Der Einsatz war nach 1 ½ Stunden abgearbeitet. Die Einsatzstelle konnte an den Hausmeister übergeben werden.

Gefahrgut-LKW kollidiert mit Stadtbahn

Am Mittwoch, 13.4.2016 gegen 11.55 Uhr kam es zu einem schweren Gefahrgut Unfall an der Zufahrt zum Klärwerk der Stadt Stuttgart auf Gemarkung Remseck. Beim Linksabbiegen von der Cannstatter Straße in Richtung Klärwerk Mühlhausen wurde ein mit Gefahrgut beladener LKW von einer in Richtung Stuttgart fahrenden Stadtbahn der Linie U14 erfasst. Durch den starken Aufprall kam es zu einer teilweisen Entgleisung der Bahn. Der Stadtbahnfahrer zog sich schwere Verletzungen zu. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Gefahrgut Transporters kam mit dem Schrecken davon. Das auf dem LKW geladene Gefahrgut Eisen(III) Oxid wurde glücklicherweise nicht freigesetzt. Von Verletzungen der ca. 30 Fahrgäste ist nichts bekannt. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt.
Mit Spezialgerät wurde die Stadtbahn wieder auf die Gleise gesetzt und in das nahegelegene Depot in Remseck Aldingen verbracht. Die Landesstraße zwischen Mühlhausen und Aldingen wurde den ganzen Tag und die ganze Nacht bis gegen 7.00 Uhr am folgenden Tag gesperrt. Zum Abpumpen des gefährlichen Stoffes wurden Spezialkräfte der BASF Feuerwehr in Ludwigshafen angefordert, die in den späten Abendstunden eingetroffen sind. Zum Abpumpen der Flüssigkeit wurde ein Spezial Transportfahrzeug aus der Schweiz angefordert, das ebenfalls in den Abendstunden eintraf.
Das Entleeren des Tanks zog sich über die ganze Nacht. Im Anschluss konnte mit der Bergung des Sattelzugs begonnen werden. Mit zwei Kranwagen eines Krantransportunternehmens ist es in den späten Vormittagsstunden des 14.4. gelungen, den LKW und den umgekippten Sattelaufleger aufzustellen und auf einen Tieflader zu verladen.
Beide Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Remseck sowie die Feuerwehr der Stadt Stuttgart waren an der Einsatzstelle sowie Polizei und Rettungsdienst. Rund 80 Einsatzkräfte mit ca. 20 Feuerwehrfahrzeugen waren rund um die Uhr im Einsatz. Für die Verpflegung sorgte das DRK. Bis auf die Verletzung des Stadtbahnfahrers lief der Unfall glimpflich ab. Die genaue Höhe des Sachschadens konnte noch nicht ermittelt werden. Der Sachschaden wird geschätzt auf mehrere Hunderttausend Euro.

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