Die Feuerwehr Remseck wurde am 24.1.2025 um 18:24 Uhr in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Aufgrund einer eingerichteten Feuerstelle von Jugendlichen kam es zu einer Rauchentwicklung im Wurzelbereich eines Baums. Bereits durch die Polizei wurden erste Löschmaßnahmen veranlasst. Mittels Kleinlöschgerät und Wärmebildkamera wurden die Einsatzstelle kontrolliert und nachgelöscht. (eh)
Zusammen mit weiteren Rettungskräften wurde die Feuerwehr Remseck am Dienstag, den 20.01.2026, um 17:28 Uhr auf Anforderung der Polizei an den Neckarstrand in Remseck alarmiert. Bei diesem Alarmstichwort werden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung neben der Feuerwehr Remseck auch die DLRG-Wasserrettungskomponente aus dem Landkreis Ludwigsburg, die Feuerwehr Ludwigsburg mit einem weiteren Boot sowie die Feuerwehreinsatztaucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart alarmiert. Zudem waren die Polizei mit mehreren Streifen sowie ein Hubschrauber zur Unterstützung aus der Luft im Einsatz.
Alle Einsatzkräfte suchten gemeinsam mit Hilfe von Scheinwerfern und Wärmebildkameras im Neckar nach einer vermissten Person. Die Einsatzstelle erstreckte sich vom Neckarstrand im Stadtteil Neckarrems bis zur Schleuse in Ludwigsburg-Poppenweiler.
Ein Feuerwehrboot entdeckte nach kurzer Zeit mithilfe des installierten Sonars Umrisse auf dem Grund des Neckars, die einem menschlichen Körper ähnelten. Aus diesem Grund wurde umgehend die Schifffahrt durch die Wasserschutzpolizei gesperrt und Taucher überprüften die Stelle. Die Meldung bestätigte sich jedoch nicht, sodass die Suche nach etwa drei Stunden ergebnislos abgebrochen wurde. (eh)
Am Samstagmorgen um 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem gemeldeten Gasgeruch im Keller eines Wohnhauses durch die Integrierte Leitstelle in Ludwigsburg in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Aufgrund der Vorbereitungen zur Christbaumsammelaktion waren in beiden Feuerwehrhäusern viele Angehörige vor Ort und konnten daher nach sehr kurzer Zeit abrücken. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Darauf wurden umgehend Vier benachbarte Wohnhäuser evakuiert und ein Löschrohr sowie Personal unter Atemschutz in Bereitstellung gesetzt. Der Bereich um das Gebäude wurde grossräumig für Fußgänger und Verkehr abgesperrt. Für die Evakuierung der 15 Personen konnte schnell und unkompliziert die Räumlichkeiten der Volksbank genutzt werden. Unterstützung kam hier durch die Ortsgruppe Remseck des DRK sowie ein Fachberater. Ergänzend dazu auch ein Fahrzeug des Regelrettungsdienstes. Im weiteren Verlauf trafen dann die angeforderten Spezialkräfte des Gerätewagen Messtechnik, der Fachberater des Landkreises sowie der Energieversorger ein. Umfangreiche Messungen wiesen die Wirksamkeit der Belüftung durch die Feuerwehr nach. Der Oberbürgermeister Dirk Schönberger machte sich ebenso vor Ort ein Bild von der Lage. In der Folge konnten dann rasch auch wieder die evakuierten Personen zurück in Ihre Wohnungen. Nach dem Rückbau der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle dann an den Energieversorger übergeben. Die Christbaum-Sammelaktion konnte dann mit etwas Verzögerung dennoch durchgeführt werden. (eh)