Kaminbrand

Zu einer ungewöhnlich starken Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr Remseck am Montag gegen 21:45 Uhr kurz nach dem Übungsdienst in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Beim Eintreffen konnte man in der Umgebung eine starke Verrauchung wahrnehmen. Daraufhin wurden die Brennstellen des Gebäudes kontrolliert. Dabei wurde die viel zu hohe Temperatur im Bereich des Kamins festgestellt. Zur gleichen Zeit wurde auch Funkenflug aus dem Schornstein beobachtet. Umgehend wurde durchgängig der Kamin mittels Wärmebildkameras kontrolliert, eine Drehleiter in Stellung gebracht, der Brandschutz sichergestellt und ein Schornsteinfeger angefordert. Nach dessen Eintreffen wurde entschieden, den Kamin kontrolliert ausbrennen zu lassen, was sich als sehr langwierig herausstellte – erst gegen 1:50 Uhr konnte die verbliebene Einheit die Einsatzstelle verlassen.(is)

G3 CO-Melder Keller

Am Sonntag wurde die Feuerwehr Remseck um 18:51 Uhr in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Hier hatte in einem Wohnhaus ein Kohlenstoffmonoxid-Melder ausgelöst. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Bewohner das Haus verlassen und bereits durch Öffnen der Fenster eine Belüftung eingeleitet. Die Feuerwehr kontrollierte und unternahm Messungen, welche ohne Ergebnis blieben. Der Einsatz war nach kurzer Zeit beendet.(eh)

Unterstützung Rettungsdienst

Am Mittwoch, den 26. Februar 2025, wurde die Feuerwehr Remseck um 10:25 Uhr auf Anforderung des Rettungsdienstes in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Der bereits vor Ort eingesetzte Rettungsdienst sowie der Notarzt baten die Feuerwehr um Unterstützung, um eine Patientin nach der Erstversorgung sicher mit der Drehleiter und einer Schleifkorbtrage aus dem zweiten Obergeschoss zum bereitstehenden Rettungswagen zu transportieren. Von dort aus wurde die Patientin zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. (eh)

Rauchentwicklung im Gebäude

Die Feuerwehr Remseck wurde am Freitag, den 21.02.2025 um 13:53 Uhr in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Aufmerksame Nachbarn stellten einen piepsenden Rauchwarnmelder und Rauchgeruch in einem Wohngebäude fest. Die ersten Einsatzkräfte bestätigten diese Meldung Nachbarn äußerten ergänzend  Verdacht, dass sich eine Person noch im Gebäude befinden könnte. Nach der Schaffung eines Zugangs zum Gebäude konnte der Bewohner im Treppenhaus angetroffen und umgehend gerettet werden. Die Rauchentwicklung kam durch einen technischen Defekt im Kamin. Die Feuerwehr belüftete das Wohnhaus und unterstützte den angeforderten Schornsteinfeger bei der Überprüfung der Anlage. Nachdem das Brandgut aus dem Ofen entfernt und die Heizung stillgelegt wurde konnte die Einsatzstelle an den Bewohner und zwischenzeitlich eingetroffene Angehörige übergeben werden. (eh)

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