Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am Abend des 9.7. wurde die Feuerwehr Remseck durch einen aufmerksamen Nachbar auf einen ausgelösten Rauchwarnmelder im Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung fuhren die Einsatzkräfte mit Führungs-, Löschgruppen und einem Drehleiterfahrzeug an. Mit mehreren Trupps wurde das Gebäude kontrolliert. Es konnte kein konkreter Auslösegrund festgestellt werden. Somit war nach kurzer Zeit bereits Einsatzende für die angerückten 25 Kräfte mit sechs Fahrzeugen. (eh)

Brennt Entsorgungsmaterial

Am Morgen des 2.7.2020 um 6:45 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einer Rauchentwicklung in das Gewerbegebiet Rainwiesen in den Stadteil Neckargröningen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, das in einer Aussenbox am Ende einer Sortieranlage Metallschrott brannte. Der Brand zog über das Förderband in das Gebäude. Von den Mitarbeitern wurde sehr schnell reagiert, das Band gestoppt und umgehend mit Löscharbeiten begonnen und der Haufen auseinander gezogen. Von der Feuerwehr wurden die Löscharbeiten im Außenbereich übernommen, sowie im Inneren der Halle die Sortieranlage nach weiteren Glutnestern mit der Wärmebildkamera abgesucht und ebenfalls gelöscht. Drei Mitarbeiter der Firma kamen mit den Rauchgasen in Kontakt wurden beim Rettungsdienst vorstellig, es wurde jedoch nichts festgestellt. Neben der Polizei war der Rettungsdienst im Einsatz und die Feuerwehr Remseck mit 9 Fahrzeugen und 49 Angehörigen. Der Einsatz war nach ca. 1,5 Stunden beendet. (is)

Rauchentwicklung im Gebäude

Aufgrund einer Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr Remseck in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Angebranntes Essen war Auslöser für diesen Einsatz. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich. Tätig werden musste Sie nicht. An der Einsatzstelle waren 6 Fahrzeuge und 24 Einsatzkräfte.(tl)

Verkehsunfall mit eingeklemmten Personen

Am Freitag, den 29.5.2020 kam es gegen 20:20 Uhr auf der Straße zwischen der L1100 und der L1140, dem sogenannten Soldatensträße zu einem folgeschweren Verkehrsunfall.
Aufgrund der Tatsache, dass zwei zeitgleiche Notrufe über den europaweiten Notruf abgesetzt wurden, welche aber unterschiedliche und nicht eindeutig zuordenbare Ortsangaben beinhalteten, alarmierte die Leitstelle eine große Anzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Dies hatte zur Folge, dass sich alle Helfer an einer Einsatzstelle ansammelten.
Aus bisher unbekannter Ursache übersteuerte das Fahrzeug in einer Linkskurve, schleuderte über die Gegenfahrbahn, überschlug sich und kam im Grünstreifen auf dem Dach zum Liegen. Vorbeikommende Ersthelfer setzten den Notruf ab und begannen sofort vorbildlich die beiden Insassen aus dem Sportwagen zu befreien. Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung über eingeklemmte Personen im PKW nicht. Der bereits eingetroffene Rettungsdienst wurde dann bei der Reanimationsmaßnahmen durch die Feuerwehr unterstützt. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle technisch bearbeitet, in dem der auf der Seite liegende PKW mit dem StabFast-System gegen weitere Bewegungen gesichert, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und der dreifache Brandschutz sichergestellt wurde. Bereits nach kurzer Zeit konnten viele Kräfte der Feuerwehren aus dem Einsatz entlassen werden. Beide Insassen wurden in entsprechende Kliniken gebracht. Leider erlag der Fahrer kurze Zeit später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Ein Lösch- und ein Führungsfahrzeug verblieben an der Einsatzstelle zur Unterstützung der Polizei indem die Stelle weiträumig ausgeleuchtet wurde, um die Dokumentation zur Unfallhergang bis gegen 0:50 Uhr abzuschließen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Remseck, Ludwigsburg und Kornwestheim mit 14 Fahrzeugen und 77 Einsatzkräften, der Kreisbrandmeister sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei mit sechs Streifen.

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