Brennt Wohnmobil

Am Samstag dem 4.2. gegen 18.05 wurde die Feuerwehr Remseck Abteilung 2 zum Brand eines Wohnmobiles welches im Industriegebiet Aldingen auf einem Werksgelände abgestellt war, gerufen.Der Fahrzeughalter bemerkte Rauchentwicklung im Motorraum seines Fahrzeuges und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Rauchentwicklung führte rasch zu einem offenen Feuer. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil bereits im Vollbrand. Trotz raschem Ablöschen des brennenden Fahrzeugs durch die Feuerwehr konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Personen kamen nicht zu schaden. Die Feuerwehr war mit 3 Löschfahrzeugen , einem GWT , dem MTW und dem Kommandowagen an der Einsatzstelle. Die genaue Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden , es dürfte sich jedoch um einen technischen Defekt gehandelt haben . Die Gesamteinsatzdauer der 30 eingesetzten Feuerwehrkräfte betrug ca. 2 Stunden. Die Polizei war vor Ort und bezifferte den Schaden auf ca. 30.000.-EURO (T.L.)

Einsatzbericht folgt in Kürze

Am 16.01. um 20:57 Uhr wurde der Polizei von Passanten ein Kleinfeuer im Bereich der U-Bahn Haltestelle Mühle in Aldingen gemeldet. Nach umfangreicher Lageerkundung durch Polizei und Feuerwehr konnte Feuer festgestellt werden. Somit konnten die alarmierten Kräfte nach ca. 30 Minuten einrücken.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Remseck wurde am Donnerstag, den 12.01. um 5:11 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Gewerbegebiet Rainwiesen alarmiert. Nach Kontrolle der Anlage konnte schnell die Ursache festgestellt werden. Durch Reinigungsarbeiten kam es zur Aktivierung eines Melders, welcher dann automatisch die Einsatzkräfte alarmierte. Somit konnte der Einsatz ohne großes Zutun der Feuerwehr nach 30 Minuten beendet werden.

Feuer auf Balkon

In der Silvesternacht wurde die Feuerwehr Remseck am Neckar um 23:38 Uhr zu einem Brand auf einem Balkon in der Christofstraße alarmiert. Durch Feuerwerkskörper geriet eine Plexiglasverwahrung in Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge mit ca 30 Einsatzkräften. Eine besondere Herausforderung war es für die Einsatzfahrer durch abrennende Feuerwerkskörper fahren zu müssen, hier würden wir uns einen verständnisvolleren Umgang wünschen.

Unsere letzten Einsätze

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