Verkehrsunfall LKW mit eingeklemmter Person

255.000 Euro Sachschaden hat der Unfall verursacht, heißt es in der offiziellen Presseinfo der Polizei. Zwei Leichtverletzte forderte der Verkehrsunfall außerdem, der sich am Mittwoch, 24. Februar 2016 gegen 8.25 Uhr in Remseck-Neckargröningen an der Endhaltestelle ereignete. Ein 37-jähriger Lkw-Fahrer war auf der Landesstraße L1100 aus Stuttgart kommend in Richtung Remseck unterwegs und kam im Bereich der S-Bahn-Endhaltestelle vor der Kreuzung zur Meslay-du-Maine-Straße aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Er streifte ein Verkehrszeichen und überfuhr einen Fahrbahnteiler. Anschließend fuhr der Lkw nach rechts über mehrere Fahrstreifen und stieß in der Folge mit einem VW Golf zusammen, dessen 85-jährige Fahrerin verkehrsbedingt an der Ampel angehalten hatte. Durch den Aufprall schleuderte der VW nach links und kam auf einer Verkehrsinsel zum Stehen. Der Lkw wurde im weiteren Verlauf nach rechts abgewiesen, überfuhr eine Grünfläche und prallte dann frontal gegen die Bushaltestelle.
Durch den Aufprall stürzte die Überdachung der Bussteiges teilweise ein und blieb auf dem LKW-Führerhaus liegen. Die 85-jährige PKW-Fahrerin und der LKW-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich zur Unfallzeit eine bislang unbekannte Person an der Bushaltestelle, die sich nur noch durch einen Sprung zur Seite retten konnte.
Den zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Einsatzkräften bot sich eine unübersichtliche Einsatzstelle. Die Einsatzstelle bot ein spektakuläres Bild. Zuerst musste geprüft werden ob die Stabilität des auf dem Führerhaus liegenden Daches gegeben war, damit der Fahrer aus dem Führerhaus gerettet werden konnte. Der 37-jährige wurde in seinem Lkw eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgeräts befreit werden.
Bevor weitere Maßnahen durchgeführt werden konnten, war es erforderlich, dass ein Statiker die Standsicherheit der restlichen Konstruktion prüfte.
Bevor der Lkw unter dem Dach geborgen werden konnte, musste die komplette Konstruktion mit dem Kran abgetragen werden.
Als vorbereitende Maßnahmen wurden die Dachteile am Krahn der BF Stuttgart festgemacht. Mit der Drehleiter aus Remseck konnten gefahrlos alle Verbindungen gelöst werden. Hierzu waren verschiedene Trenngeräte der Feuerwehr wie Trennschleifer und Plasmaschneidgerät in Bereitstellung. Während der gesamten Bergung wurde der umfassende Brandschutz sichergestellt. Die gesamten Stahlteile standen unter großer Spannung und stellten beim Lösen eine nicht unerhebliche Gefahr dar. Als alles gelöst war, war das Abheben des 3,5 to schweren Daches kein Problem mehr. Ein schweres Bergefahrzeug zog den schwer beschädigten LKW aus der Bushaltestelle.
Die Einsatzstelle wurde vom Bauhof abgesichert. An der Einsatzstelle machten sich Herr Oberbürgermeister Schönberger, Herr Bürgermeister Balzer und Herr Velte ein Bild von der aktuellen Lage.
Der Unfall ging trotz allen nochmal glimpflich aus, jedoch mit einem erheblichen Sachschaden.
An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren:
Remseck , Kornwestheim ,sowie die Berufsfeuerwehr Stuttgart ,
insgesamt 47 Wehrleute und 14 Fahrzeuge, ebenso war der stellv. Kreisbrandmeister Herr Thoß vor Ort. Der Einsatz zog sich mehrere Stunden hin.
Zur Versorgung der Verletzten waren außerdem zwei Rettungsfahrzeuge und ein Notarztwagen im Einsatz.
Um dem Verkehrsproblem Herr zu werden, war die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Einsatzstelle.
Video hierzu unter: http://www.youtube.com/watch?v=wKgpq7j7Ls0&sns=em

Auslösung der Brandmeldeanlage

Kurz vor 19:30 Uhr löste am Montag, 08.02.2016 ein automatischer Brandmelder im Foyer der neuen Sporthalle im Regental Alarm für die Feuerwehr aus. Die Feuerwehr Remseck fuhr mit Einsatzleitwagen, Mannschaftstransporter, zwei Löschfahrzeugen und der Drehleiter zur Einsatzstelle. Die Sportler hatten sich auf dem Parkplatz vor der Halle eingefunden, da bei Alarm eines Brandmelders sofort Räumungsalarm für die Sporthalle ausgelöst wird. Nach Erkundung durch die Einsatzleitung konnte Entwarnung gegeben werden. Der Sportbetrieb wurde wieder freigegeben. Als Grund für die Alarmauslösung wird Zigarettenrauch vermutet, der vom Bereich vor der Halle in das Foyer gezogen ist.

Brand in Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Mit dem Alarmstichwort Brand 4, Person in Wohnung, wurde die FF Remeck am 18.1.2016 in die Landäcker nach Neckargröningen alarmiert.Gegen 10.45 Uhr wurde der 28 Jahre alte Bewohner, der in einer Einliegerwohnung auf dem Sofa im Wohnzimmer schlief, von dem Feuer überrascht. Er konnte sich in die Küche flüchten und schließlich mit Hilfe eines Nachbarn, über das Fenster aus der Wohnung entkommen. Der Mann, der eine Rauchgasvergiftung erlitt, wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Remseck war mit 40 Einsatzkräften beider Abteilungen und 6 Fahrzeugen vor Ort. Mehrere Trupps unter Atemschutz hatten mit 2 C-Rohren das Feuer rasch unter Kontrolle.Mit überdrucklüftern wurde die Wohnung, die Nebenräume und die darüber liegende Wohnung vom Rauch befreit. Mit Wärmebildkameras wurde Wohnung nach Glutnestern abgesucht. Die verbrannten Einrichtungsgegenstände wurden zum Ablöschen ins Freie gebracht. Am Nachmittag wurde die Einsatzstelle nochmals kontrolliert.Die Einliegerwohnung ist derzeit jedoch nicht bewohnbar. Ursächlich für die Flammen war mutmaßlich ein defektes Handyladekabel, das sich während des Ladens selbst entzündete. Da das angeschlossene Handy auf dem Sofa lag, sprang das Feuer vermutlich über. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich in der Hauptwohnung des Hauses zwei weitere Personen, die die Feuerwehr alarmierten und dann ebenfalls auf die Straße flüchteten. Die Hauptwohnung blieb glücklicherweise bewohnbar. Im Einsatz waren die FF Remseck, Rettungsdienst, DRK Remseck und die Polizei.Der Einsatz war nach 3 Stunden beendet.

Gasgeruch

Ungewöhnlicher Gasgeruch im Untergeschoss eines Reihenhauses im Stadtteil Neckargröningen führte zum Einsatz der Feuerwehr. Mit mehreren Messgeräten wurde das Gebäude abgesucht . Vorsorglich wurde auch im Nachbargebäude und der Garage Messungen durchgeführt. Die Ursache des Geruchs konnte nicht festgestellt werden. Eine Gefahr für die Bewohner bestand aufgrund der Messungen zu keinem Zeitpunkt. Die Feuerwehr Remseck wurde von der Feuerwehr Ludwigsburg bei den Messungen unterstützt. 29 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen waren an der Einsatzstelle.

Unsere letzten Einsätze

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