Heute wurde die Feuerwehr Remseck in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Meldung: Vogel in Regenrohr.
Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte den gemeldeten Bereich gründlich – sogar mit einer Endoskopkamera. Trotz intensiver Suche konnte jedoch kein Vogel gefunden werden. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet. (ds)
Die Feuerwehr Remseck wurde am Donnerstag, dem 11.9. um 18:10 Uhr in den Stadtteil Aldingen. Hier kam es bei Bauarbeiten aus noch ungeklärter Ursache zu einer Entzündung von Füllstoffen einer Dehnfuge zwischen zwei Gebäuden. Die Kontrolle mittels Wärmebildkamera ergab weitere Brandstellen zwischen den Mauern. Aus diesem Grund wurde mittels nachgeforderter Drehleiter das Dach kontrolliert und durch eine spezielle Löschlanze gezielt und mit möglichst wenig Wassereinsatz in der Dehnfuge gelöscht. Eine Kontrolle am späten Abend bestätigte den Erfolg der Maßnahmen. (eh)
Am Sonntagabend zog ein Unwetter über das Stadtgebiet Remseck hinweg. Daher kam es innerhalb kurzer Zeit zu mehreren wetterbedingten Einsätzen, die die Einsatzkräfte der Feuerwehr Remseck über mehrere Stunden hinweg forderten. Zu den Hauptaufgaben zählten die Kontrolle der Pegelstände an den Flüssen und Bächern im Stadtgebiet. Besonders im Stadtteil Hochdorf wurden vorbeugende Maßnahmen getroffen um mögliche Überflutungen rechtzeitig eindämmen zu können. Durch den anhaltenden Regen in Kombination mit Windböen stürzten vereinzelt Bäume um, blockierten Straßen oder gefährdeten Verkehrsteilnehmer. Diese wurden durch die Feuerwehr gesichert oder entfernt. Auch Gebäude waren von eindringendem Regenwasser betroffen. Die Feuerwehr setzte Tauchpumpen und Wassersauger ein, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen. Dank des koordinierten Vorgehens aller eingesetzten Kräfte konnten alle Einsatzstellen zügig und ohne Personenschäden abgearbeitet werden. Die Feuerwehr Remseck war mit beiden Abteilungen im Einsatz, um die Sicherheit im Stadtgebiet aufrechtzuerhalten. (rc)
Am Montag, dem 30. Juni 2025, wurde die Feuerwehr Remseck gegen 12:45 Uhr zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Remseck-Aldingen alarmiert. Die ersten eintreffenden Kräfte erhöhten umgehend die Alarmstufe aufgrund der Lage und der örtlichen Begebenheit, denn beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Scheune bereits in Vollbrand. In dem Gebäude befanden sich mehrere abgestellte Landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge und Kutschen. Es bestand die akute Gefahr, dass sich das Feuer auf angrenzende Gebäude, einen Tierstall und Felder ausbreitet. Eine weithin sichtbare Rauchsäule machte die Lage zusätzlich kritisch. Die Feuerwehr Remseck leitete umgehend Maßnahmen zur Brandbekämpfung ein. Es wurde eine Löschwasserversorgung über nahegelegene Hydranten durch zwei Einheiten der Löschwasserversorgung und alle vier Abrollbehälter Wasser des Landkreises Ludwigsburg aufgebaut. Zwei Großtanklöschfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Stuttgart waren vorsorglich alarmiert und im Bereitstellungsraum verfügbar. Mehrere C- und B-Rohre sowie Wenderohre der drei eingesetzten Drehleitern kamen im Außenangriff zum Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zur Koordination der Einsatzkräfte wurde ein Einsatzleitung mit Unterstützung einer Führungs- und Drohnengruppe eingerichtet. Diensthabende Kreisbrandmeister und der Bezirksbrandmeister waren ebenso an der Einsatzstelle, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Remseck, die technischen Dienste, der Wassermeister und weiteres Personal der Stadtverwaltung. Die Polizei sperrte den Gefahrenbereich weiträumig ab, während der Rettungsdienst und die Ortsgruppe des DRK vorsorglich bereitstanden. Über Rundfunk und Warn-App NINA wurde die Bevölkerung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Klimaanlagen auszuschalten, um sich vor der starken Rauchentwicklung zu schützen. Glücklicherweise wurden keine Personen und Tiere verletzt. Auch das Wohnhaus und ein Stall konnte vor den Flammen geschützt werden. Die Rauchentwicklung war aus allen Richtungen wahrnehmbar. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt; die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Um den Brandschutz durch in den Bereichen Remseck und Kornwestheim für eventuelle Folgeeinsätze zu gewährleisten, wurde aus einem anderen Teil des Landkreises Kräfte in einem Bereitstellungsraum vorgehalten, die im Ernstfall direkt abgerufen werden konnten. Mittels eines Baggers wurde die Einsturzgefährdeten Teile der Halle kontrolliert abgerissen und zur Unterstützung der Löschmaßnahmen das Brandgut umgelagert. Der Einsatz konnte für den Großteil der Einsatzkräfte gegen 17:30 Uhr beendet werden. In den Abendstunden wurden Nachlöscharbeiten durch eine Brandsicherheitswache durchgeführt und die Einsatzstelle auf Glutnester kontrolliert. Anschließend wurde sie zur weiteren Untersuchung an die Polizei übergeben. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens der Feuerwehr Remseck konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert und größerer Schaden vermieden werden. Die Zusammenarbeit mit allen beteiligen Kräften an der Einsatzstelle verlief reibungslos und effektiv. Dank auch den ebenso anwesenden anderen Landwirten die mit Rat und Tat unterstützen. (eh)