Gefahrstoff-Austritt Schleuse

Zu insgesamt 4 Einsätzen wurde die Feuerwehr Remseck am Montag, den 9.11.2023 alarmiert:Gefahrengut Kategorie 2: Gegen 11:15 Uhr wurde ein Ölfilm auf dem Oberwasser an der Schleuse Aldingen gemeldet. Trotz umfangreicher Lageerkundung am und auf dem Neckar konnte keine Gewässerverunreinigung gefunden werden.Während eines Dienstes am Feuerwehrhaus Rechts des Neckars kam eine aufmerksame Autofahrerin in den Hof und meldete einen verletzten und verwirrten Fußgänger im Stadtteil Hochberg. Mit einem ausgebildeten Rettungssanitäter wurde die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernommen.Gegen 19.45 Uhr wurde ein Brand an einem PKW auf dem Parkplatz eines Discounters gemeldet. Dort wurde von der Feuerwehr der Motorraum abgelöscht, mit der Wärmebildkamera kontrolliert, die auslaufenden Flüssigkeiten abgebunden und die Batterien abgeklemmt.Noch während der Aufräumarbeiten wurden die Einsatzkräfte zu einer Notfalltüröffnung in den Stadtteil Neckargröningen gerufen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war in diesem Fall nicht nötig.(is)

Ast/Baum gefallen Verkehrsweg

Aufgrund eines schweren Gewitters mit stärkeren Windböen kam es am Donnerstag-Abend im gesamten Stadtgebiet zu mehreren Einsatzstellen, ausgelöst durch umgestürzte Bäume, Äste auf der Fahrbahn, sowie ein umgestürzter Bauzaun. Alle Einsätze wurden von den beiden Abteilungen der Reihe nach abgearbeitet. Aufgrund der vielen Einsatzstellen im Landkreis wurden die Einsätze lokal vom Führungshaus der Feuerwehr Remseck verwaltet und koordiniert. Alle Einsätze waren nach ca. 3 Stunden abgearbeitet.

Ausgedehnter Flächenbrand

Am Dienstagabend gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Flächenbrand in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass mehrere Felder brannten, durch die Trockenheit und den Wind breitete sich das Feuer rasch aus. Um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen wurden mehrere Abrollbehälter Tank mit jeweils 10.000 Liter alarmiert und durch eine Wasserfördungskomponente des Landkreises zusätzlich eine Löschwasserversorgung aus dem Neckar aufgebaut. Um die Ausbreitung des Feuers weiter einzudämmen halfen einige ortsansässige Landwirte mit Wasserfässern oder indem sie den Boden am Rand des Feuers umgegraben haben. Die Art Schneise half, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu verringern oder ganz zu verhindern.Zusätzlich wurden von umliegenden Feuerwehren weitere Löschgruppenfahrzeuge alarmiert, um das Feuer von allen Seiten zu bekämpfen. Eine Zeitlang musste das „Soldatensträßle“ gesperrt werden, die Rauchentwicklung und die Wärmeentwicklung war für den Verkehr nicht zumutbar – der Platz wurde auch für die Einsatzfahrzeuge benötigt. Bereits eine dreiviertel Stunde nach der ersten Meldung konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden, die Nachlöscharbeiten und die Kontrollen mit den Wärmebildkameras konnten gegen 19:30 Uhr beendet werden. Insgesamt waren ca. 150 Feuerwehrangehörige aus 6 Wehren vor Ort. Die Polizei war mit Streifenbesatzungen ebenfalls anwesend.Wir danken allen Einsatzkräften und vor allem den freiwillig helfenden Landwirten, für die tolle und schnelle Unterstützung. Nur gemeinsam konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.(sl)

Unsere letzten Einsätze

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Einsätze pro Jahr
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Mitglieder Einsatzabteilungen
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Mitglieder Jugendfeuerwehr
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Mitglieder Spielmanns- und Fanfarenzug
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Mitglieder Alterswehr