Feuer/Rauch Trafo/E-Werk

Zum dritten Einsatz am Montag wurde die Feuerwehr Remseck Mittag in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Im dortigen Umspannwerk war es zu einer kleinen Explosion gekommen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass aus einer Schaltanlage Rauch und/oder ein Gefahrstoff austritt. Aufgrund der Lage wurde der Bereich entsprechend geräumt und der Gefahrstoffzug Asperg, der Dekontaminationszug Marbach sowie weitere Einsatzkräfte aus Kornwestheim nachalarmiert.

Im Zuge des Ereignisses kam es erneut zu einem Stromausfall in den Stadtteilen Aldingen und Pattonville. Die Feuerwehr stand in engem Austausch mit der Stadtverwaltung. Vorsorglich wurden Notfalltreffpunkte auf dem Gelände der Technischen Dienste sowie in der Grundschule Pattonville als Anlaufstelle für die Bevölkerung eingerichtet.

Der geräumte Bereich konnte nach dem Freimessen der Spezialkräfte wieder freigegeben und nach der Wiederherstellung der Stromversorgung sowie der Sicherung der Einsatzstelle die Maßnahmen der Feuerwehr beendet werden. (tl)

Sicherungsarbeiten nach Gebäudeeinsturz

Zu einer teilweise eingestürzten Scheune wurde die Feuerwehr Remseck in der Nacht auf Freitag alarmiert. Vor Ort musste eine Freileitung durch den Energieversorger entfernt werden. Zusätzlich wurde ein Baufachberater vom THW hinzugezogen. Im Anschluss wurden Sicherungsarbeiten am Gebäude durchgeführt, um weitere Gefahren zu verhindern. (tl)

Wasserschaden Gebäude

Der anhaltende Regen war der Grund für die Alarmierung der Feuerwehr Remseck am Morgen des 24.2.2026 um 9:34 Uhr in den Stadtteil Hochberg. Wasser vom angrenzenden Feld floss über einen Abhang in ein Industriegebäude. Mit Sandsäcken wurde der weitere Einfluss gestoppt und mittels Pumpen das Wasser aus den Räumen gefördert. Nachdem der  Regen nachgelassen hatte und das Gebäude vom Wasser befreit wurde, war der Einsatz beendet.(eh)

Feuer/Rauch, Person in Gefahr

Am 29.01.2026 wurden um wir 21:14 Uhr über den Notruf 112 zu einem Brand der Kategorie 4 in den Stadtteil Aldingen alarmiert. Zunächst wurde eine Person vermisst, konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aufgefunden werden. Alle Bewohner sowie ein Hund hatten sich bereits eigenständig in Sicherheit gebracht.
In einem Technikraum war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen stand der betroffene Bereich bereits im Vollbrand. Der Brand konnte unter Atemschutz gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das umsichtige Vorgehen der Einsatzkräfte sowie die anschließenden umfangreichen Belüftungsmaßnahmen verhinderten größeren Schaden in den restlichen Teilen des Hauses.
Der Energieversorger schaltete das Gebäude stromlos. Hierfür mussten kurzzeitig auch weitere Häuser im Umfeld vom Netz getrennt werden. Der Gasversorger trennte das Haus ebenfalls von der Hauptleitung, wozu noch in der Nacht Tiefbauarbeiten begonnen werden mussten.
Der Fachberater Chemie sowie der Gerätewagen Messtechnik führten Messungen in den betroffenen Wohneinheiten durch. Die Bewohner konnten die Nacht nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und kamen bei Freunden und Verwandten unter.
Zur Unterstützung war die Führungsgruppe der Feuerwehr Kornwestheim an der Einsatzstelle, ebenso der stellvertretende Kreisbrandmeister. Im Feuerwehrhaus wurde während des Einsatzes der Grundschutz für das Stadtgebiet durch ein Löschfahrzeug sichergestellt.
Bereits an der Einsatzstelle wurden die durch Rauch und Feuer kontaminierten Geräte und die Einsatzkleidung sortiert und der Reinigung zugeführt. Der Abrollbehälter Atemschutz stellte die Versorgung mit Atemschutzgeräten sicher. Zudem wurde die Stadtverwaltung über das Einsatzgeschehen informiert.
Die Polizei übernahm im Anschluss die Brandursachenermittlung. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
(ds/eh)

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