Brand in Müllsortierungsanlage

Während seinem regelmäßigen Rundgang auf einem Firmengelände im Industriegebiet Rainwiesen entdeckte gegen 00:45 Uhr ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ein Feuer in einer im Außenbereich befindlichen Sortierbox für Recyclingabfälle. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr über den Europaweiten Notruf 112. Die Integrierte Leitstelle gab umgehend Alarm für die Feuerwehr Remseck.
Bereits auf der Anfahrt in der Nacht war der Feuerschein im Außenbereich von weitem sichtbar. Die Einsatzkräfte nahmen schnellstmöglich unter schwerem Atemschutz drei C-Rohre und ein Wenderohr über die Drehleiter vor. Bereits nach ca. 20 Minuten konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Weitere Einsatzkräfte bereiteten parallel eine Wasserentnahmestelle aus dem Neckar vor, welche allerdings nicht benötigt wurde.
Die Nachlöscharbeiten, unterstützt durch einen Bagger des Betriebs zogen sich noch ca. 1 Stunde hin. Nach ca. 2 Stunden war dann der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die bereitgestellten Kräfte des Rettungsdienstes sicherten über den gesamten Zeitraum die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte, sowie möglicher Verletzter ab.

Brennt Wohnmobil

Am Samstag dem 4.2. gegen 18.05 wurde die Feuerwehr Remseck Abteilung 2 zum Brand eines Wohnmobiles welches im Industriegebiet Aldingen auf einem Werksgelände abgestellt war, gerufen.Der Fahrzeughalter bemerkte Rauchentwicklung im Motorraum seines Fahrzeuges und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Rauchentwicklung führte rasch zu einem offenen Feuer. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil bereits im Vollbrand. Trotz raschem Ablöschen des brennenden Fahrzeugs durch die Feuerwehr konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Personen kamen nicht zu schaden. Die Feuerwehr war mit 3 Löschfahrzeugen , einem GWT , dem MTW und dem Kommandowagen an der Einsatzstelle. Die genaue Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden , es dürfte sich jedoch um einen technischen Defekt gehandelt haben . Die Gesamteinsatzdauer der 30 eingesetzten Feuerwehrkräfte betrug ca. 2 Stunden. Die Polizei war vor Ort und bezifferte den Schaden auf ca. 30.000.-EURO (T.L.)

Privater Rauchwarnmelder hat ausgelöst

Am Montag, dem 31.10.2016 wurde die Freiwillige Feuerwehr mit dem Alarmstichwort LKW Brand, Schuppenbrand, Brandmeldeanlage, Mähdrescherbrand“ B3 um 20.58 Uhr in den Rastatter Weg im Stadtteil Aldingen zu einem privaten Rauchmelderalarm gerufen. Nach Alarm- und Ausrückeordnung rückte die Abteilung II mit drei Löschgruppenfahrzeugen, dem MTW, GWT und von der Abteilung I die Drehleiter, der Einsatzleitwagen sowie das KEF zur Einsatzstelle ab. Vor Ort konnte schnell die Türe geöffnet werden, und eine Person ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden. In der Wohnung konnte Essen auf dem Herd festgestellt werden. Das Gebäude wurde mit dem Überdruckbelüfter vom Rauch befreit. Der Einsatz war nach ca. 1 Stunde beendet. Im Einsatz war die Feuerwehr Remseck mit 38 Mann, der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Schwerer VU mit LKW

Am Donnerstag, 20.10.2016 gegen 9:18 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit 2 beteiligten LKW´s auf Westtangente beim Stadtteil Aldingen. Bei dem Frontalzusammenstoß wurde einer der beiden LKW-Fahrer so schwer eingeklemmt, dass er noch an der Unfallstelle im Fahrzeug verstarb. Der andere LKW-Fahrer wurde mit Verletzungen dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehren Remseck und Kornwestheim waren mit 74 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen im Einsatz.
Die Polizei war mit 5 Fahrzeugen an der Einsatzstelle, regelte den Verkehr und übernahm die Unfallaufnahme. Der Rettungsdienst war mit zwei Fahrzeugen zur Versorgung der Unfallbeteiligten an der Unfallstelle. Ebenfalls im Einsatz war ein Notfallseelsorger sowie eine Fachfirma zur Straßenreinigung. Die Feuerwehr führte die Bergung der Person durch und nahm massiv ausgelaufene Betriebsstoffe auf.
Bei der Bergung kamen zwei Rettungsplattformen der Feuerwehren Remseck und Kornwestheim zum Einsatz. Der Oberbürgermeister sowie der diensthabende Kreisbrandmeister und ein Vertreter der Umweltbehörde waren ebenfalls an der Einsatzstelle. Der Einsatz war nach 3 Stunden beendet.

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