Zu diesem Stichwort hat die Landespolizei zusammen mit der Wasserschutzpolizei die Feuerwehr am Freitag Abend gegen 19 Uhr zur Unterstützung im Rahmen einer Amtshilfe alarmiert. Im Bereich des Schwimmsteeges konnte auf der Rems ein ca. 150m langer Schlieren-Teppich ausgemacht werden. Mit dem Boot wurde die Ursache gesucht, die Wasserschutzpolizei entnahm eine Gewässerprobe. Die Schlieren wurden vermutlich von Blütenstaub verursacht. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht nötig.(is)
Eine aufmerksame Spaziergängerin nahm am heutigen Mittwoch, den 14. Mai um 11:51 Uhr eine im Wasser treibende Person im Neckar zwischen der Schleuse Aldingen und dem Stuttgarter Stadtteil Mühlhausen wahr. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben der Feuerwehr Remseck fuhren die Rettungstaucher sowie ein Boot der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle. Dies stellt sicher, dass im Notfall genügend Fachpersonal und Material schnell an der Einsatzstelle verfügbar sind. Die Polizei war sowohl auf dem Land als auch mit der Wasserschutzpolizei auf dem Wasser an der Einsatzstelle. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber sowie ein Rettungswagen vor Ort. Die DLRG wird bei diesem Stichwort ebenso alarmiert. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät. Dies wurde noch vor Ort durch den Notarzt bestätigt, der von der Feuerwehr mittels Boot transportiert wurde. Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr zusammen mit der Wasserschutzpolizei den Transport im Bereich der Schleuse Aldingen an Land. Hier konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden. (eh)
Aufgrund eines Verkehrsunfalls im Stadtteil Aldingen wurde die Feuerwehr Remseck dann um 15:13 Uhr alarmiert. Vor Ort ist ein PKW mit einem Baum kollidiert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und klemmte, zum Sicherstellen des Brandschutzes, die Batterie ab.
Zu einem vermuteten Ertrinkungsunfall im Neckar wurde die Feuerwehr Remseck heute Nacht um 22:33 Uhr alarmiert. Vor Ort suchte die Feuerwehr das Gebiet mittels Booten ab und leuchtete die Einsatzstelle aus. Glücklicherweise wurde keine Person vorgefunden, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte. Ebenfalls am Einsatzort waren die Kollegen der Feuerwehr Stuttgart und die DLRG, sowie der Rettungsdienst und die Polizei. (vg)