Gemeldeter Ertrinkungsunfall

In der Nacht zum 12. März alarmierte ein gemeldeter Ertrinkungsunfall  um 23:57 Uhr die Feuerwehr Remseck mit einem Großaufgebot in den Bereich Neue Mitte und Neckarstrand. Die ersten Einsatzkräfte konnten nach der Lageerkundung feststellen, dass tatsächlich eine Person im Wasser war. Zwischenzeitlich konnte sie sich selbstständig wieder an das Ufer retten. Das Rettungsboot sicherte noch den Rettungsring und danach konnte der Einsatz in der kalten Nacht beendet werden.(eh) 

Hilfeleistungseinsatz in offenem Gewässer fordert Großaufgebot an Rettungskräften

In der Nacht zum vierten Advent alarmierte ein automatisches Notrufsystem eines PKW die Feuerwehr Remseck um 0:28 Uhr in den Bereich der Neckarbrücke und Landesstraße 1100. Der Kontakt zum Fahrzeug und der eigens betriebenen Notrufleistelle des Fahrzeugherstellers brach ab. Die zuerst eintreffenden Kräfte stellten nach kurzer Erkundung und Befragung der Ersthelfer fest, dass das Fahrzeug nach einem vermutlich alleinbeteiligten Unfall über die Böschung und den Abhang in den Neckar gestürzt ist und sich ein Insasse noch befreien konnte. Der Fahrer verblieb im PKW und war bereits nicht mehr sichtbar. Die Änderung des Alarmstichworts auf einen Ertrinkungsunfall war damit für die nachalarmierten Einheiten der Feuerwehren Remseck, Ludwigsburg mit einem weiteren Boot, dem diensthabenden Kreisbrandmeister sowie des DLRG der Einsatzauftrag.
An Land wie auch auf dem Wasser wurde das Ufer mit Hilfe von Wärmebildkameras beidseitig abgesucht. Aufgrund der Dunkelheit wurde ebenso die Einsatzstelle mit mehreren Scheinwerfern von der Brücke wie auch am Ufer ausgeleuchtet und eine sichere Zustiegsmöglichkeit für Schwimmer und Taucher geschaffen. Eine Spezialdrohne des Landkreises bedient durch die Feuerwehr Walheim suchte ergänzend die Wasseroberfläche mit der Wärmebildkamera ab und dokumentierte die Einsatzstelle aus der Luft.  Ergänzend zum DLRG rückten weitere Taucher der Berufsfeuerwehr Stuttgart nach Remseck ab. Diese bestätigten dann nach kurzer Zeit den Kräften an Land, dass der PKW in Dachlage auf dem Grund des Neckars befand. Eine rasche Befreiung des Fahrzeuglenkers war den Tauchern aus dem stark demolierten Fahrzeug leider nicht möglich. Für die Bergung wurde dann ein Mobilkran der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle gerufen. Zusammen mit der Seilwinde aus dem Tanklöschfahrzeug konnte der PKW an die Wasseroberfläche gebracht werden. Der Fahrer wurde dann aus dem PKW befreit und mit dem Boot dem Notarzt übergeben, welcher leider nicht mehr helfen konnte. Das Fahrzeug konnte dann durch den Kran an Land gehoben werden. Die weiteren Ermittlungen übernahm dann die Polizei. Die Feuerwehr unterstützte hierbei noch und der intensive Einsatz war für die letzten Kräfte gegen 5:30 Uhr beendet.

Austritt Betriebsstoffe Wasserfzg.

So das Alarmierungsstichwort am Montag, 9.9.2019 um 18.53 Uhr.
Die Feuerwehr Remseck wurde zu einem Schiff im Schleusenbereich Aldingen mit Diesel/Öl, Fleck/Lache größer 10qm gerufen.  Der in der Schleuse Aldingen liegende Frachter fuhr aufwärts und hat im Bereich der Schleuse Poppenweiler vermeintlich eine Ölspur hinterlassen, worauf die Wasserschutzpolizei diesen in der Schleuse Aldingen festsetzte und die Feuerwehr zur Vermeidung von Umweltschäden alarmierte. Vor Ort stellte sich Gott sei Dank heraus,  dass das Schiff zwischen Ludwigsburg und Remseck kein Öl verloren hatte. Für die Feuerwehr Remseck, die mit beiden Abteilungen vor Ort gewesen ist, war der Einsatz, ohne weitere Tätigkeit nach kurzer Zeit beendet. Daneben war noch die Wasserschutzpolizei, sowie der Polizeihubschrauber im Einsatz.

Unsere letzten Einsätze

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