Ertrinkungsunfall

Eine aufmerksame Spaziergängerin nahm am heutigen Mittwoch, den 14. Mai um 11:51 Uhr eine im Wasser treibende Person im Neckar zwischen der Schleuse Aldingen und dem Stuttgarter Stadtteil Mühlhausen wahr. Daraufhin wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Neben der Feuerwehr Remseck fuhren die Rettungstaucher sowie ein Boot der Feuerwehr Stuttgart an die Einsatzstelle. Dies stellt sicher, dass im Notfall genügend Fachpersonal und Material schnell an der Einsatzstelle verfügbar sind. Die Polizei war sowohl auf dem Land als auch mit der Wasserschutzpolizei auf dem Wasser an der Einsatzstelle. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber sowie ein Rettungswagen vor Ort. Die DLRG wird bei diesem Stichwort ebenso alarmiert.
Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät. Dies wurde noch vor Ort durch den Notarzt bestätigt, der von der Feuerwehr mittels Boot transportiert wurde.
Im weiteren Einsatzverlauf übernahm die Feuerwehr zusammen mit der Wasserschutzpolizei den Transport im Bereich der Schleuse Aldingen an Land. Hier konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden. (eh)

Feuer/Rauch Wald (WBS 3)

Zur Unterstützung der Feuerwehr Affalterbach wurde die Feuerwehr Remseck am Freitagnachmittag um 15:28 Uhr alarmiert. Angeforderte wurde der Abrollbehälter Löschwasser des Landkreis Ludwigsburg, wovon einer in Remseck stationiert ist. Ergänzend dazu kam auch erstmalig das Modul Vegetationsbrandbekämpfung zum Einsatz, welches unter Anderem in Remseck stationiert ist. Hierbei handelt es sich um spezielles Material zur Brandbekämpfung wie Löschrucksäcke, Schlauchmaterial und Harken. Vor Ort wurde durch die Feuerwehr Remseck die Löschwasserversorgung unterstützt und Glutnester abgelöscht.(tl)

Rauchentwicklung im Gebäude

Die Feuerwehr Remseck wurde am Freitag, den 21.02.2025 um 13:53 Uhr in den Stadtteil Neckargröningen alarmiert. Aufmerksame Nachbarn stellten einen piepsenden Rauchwarnmelder und Rauchgeruch in einem Wohngebäude fest. Die ersten Einsatzkräfte bestätigten diese Meldung Nachbarn äußerten ergänzend  Verdacht, dass sich eine Person noch im Gebäude befinden könnte. Nach der Schaffung eines Zugangs zum Gebäude konnte der Bewohner im Treppenhaus angetroffen und umgehend gerettet werden. Die Rauchentwicklung kam durch einen technischen Defekt im Kamin. Die Feuerwehr belüftete das Wohnhaus und unterstützte den angeforderten Schornsteinfeger bei der Überprüfung der Anlage. Nachdem das Brandgut aus dem Ofen entfernt und die Heizung stillgelegt wurde konnte die Einsatzstelle an den Bewohner und zwischenzeitlich eingetroffene Angehörige übergeben werden. (eh)

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