Wasser in der Wohnung

Am Mittwoch 8.3. gegen 5.00 Uhr wurde die Feuerwehr Remseck zu einem Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus in den Stadtteil Pattonville gerufen.
Durch einen technischen Defekt eines überdruckventils kam es zu massiven Wasseraustritt in einem abgeschlossenen Bühnenraum des mehrgeschossigen Gebäudes. Beim Eintreffen der Feuerwehr
War schon lautes plätschern des Wassers hörbar und große Teile des Bühnenbodens mit Wasser bedeckt. Da der Bühnenraum abgeschlossen war und der Besitzer des Raumes kurzfristig nicht zu ermitteln war musste die Zugangstüre gewaltsam geöffnet werden. An der Wasseraustrittstelle bestand keine Möglichkeit den Wasseraustritt zu stoppen. Daraufhin musste versucht werden die Heizungsanlage abzustellen. Da aber der Heizraumebenfalls verschlossen war , war es auch nötig die Zugangstüre zur übergabestation der Heizung gewaltsam zu öffnen. Dort konnte das die Zufuhr des heißen Wassers gestoppt werden und das weitere ausströmen beendet werden. Die Einsatzkräfte räumten dann große Teile des Kellers aus um das Wasser mit mobilen Wassersaugern aufzunehmen. Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Kommandowagen, Gerätewagen Transport mit Equipment zum Wassersaugen , sowie ein Löschfahrzeug. Auch die Polizei war vor Ort. Zur Behebung des Schadens war zudem ein Mitarbeiter der Stadtwerke vor Ort der auch das defekte Ventil durch ein festes Verschlussteil ersetzte.
Einsatzdauer 2 Stunden.

Brand in Müllsortierungsanlage

Während seinem regelmäßigen Rundgang auf einem Firmengelände im Industriegebiet Rainwiesen entdeckte gegen 00:45 Uhr ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ein Feuer in einer im Außenbereich befindlichen Sortierbox für Recyclingabfälle. Er alarmierte umgehend die Feuerwehr über den Europaweiten Notruf 112. Die Integrierte Leitstelle gab umgehend Alarm für die Feuerwehr Remseck.
Bereits auf der Anfahrt in der Nacht war der Feuerschein im Außenbereich von weitem sichtbar. Die Einsatzkräfte nahmen schnellstmöglich unter schwerem Atemschutz drei C-Rohre und ein Wenderohr über die Drehleiter vor. Bereits nach ca. 20 Minuten konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Weitere Einsatzkräfte bereiteten parallel eine Wasserentnahmestelle aus dem Neckar vor, welche allerdings nicht benötigt wurde.
Die Nachlöscharbeiten, unterstützt durch einen Bagger des Betriebs zogen sich noch ca. 1 Stunde hin. Nach ca. 2 Stunden war dann der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die bereitgestellten Kräfte des Rettungsdienstes sicherten über den gesamten Zeitraum die medizinische Versorgung der Einsatzkräfte, sowie möglicher Verletzter ab.

Brennt Wohnmobil

Am Samstag dem 4.2. gegen 18.05 wurde die Feuerwehr Remseck Abteilung 2 zum Brand eines Wohnmobiles welches im Industriegebiet Aldingen auf einem Werksgelände abgestellt war, gerufen.Der Fahrzeughalter bemerkte Rauchentwicklung im Motorraum seines Fahrzeuges und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Rauchentwicklung führte rasch zu einem offenen Feuer. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Wohnmobil bereits im Vollbrand. Trotz raschem Ablöschen des brennenden Fahrzeugs durch die Feuerwehr konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Personen kamen nicht zu schaden. Die Feuerwehr war mit 3 Löschfahrzeugen , einem GWT , dem MTW und dem Kommandowagen an der Einsatzstelle. Die genaue Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden , es dürfte sich jedoch um einen technischen Defekt gehandelt haben . Die Gesamteinsatzdauer der 30 eingesetzten Feuerwehrkräfte betrug ca. 2 Stunden. Die Polizei war vor Ort und bezifferte den Schaden auf ca. 30.000.-EURO (T.L.)

Unsere letzten Einsätze

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